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	<title>Heimkino Blog</title>
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		<title>Mitsubishi stellt Vertrieb von Heimkino-Projektoren ein!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi HC9000]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich heute von der Firma Mitsubishi Electric Europe erfahren habe, stellt der Mutterkonzern in Japan den Vertrieb von Heimkinoprojektoren nach Europa ein. Als Hintergrund wurde der schwächende Markt genannt. Die noch auf Lager befindlichen Projektoren werden abverkauft. Ob Weiterentwicklungen im Heimkinobereich noch stattfinden, konnte nicht beantwortet werden. Auch ob beispielsweise USA und Japan noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2804" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/mitsubishi-stellt-vertrieb-von-heimkino-projektoren-ein/attachment/mitsubishi-hc5"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2804" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Mitsubishi-HC5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wie ich heute von der Firma Mitsubishi Electric Europe erfahren habe, stellt der Mutterkonzern in Japan den Vertrieb von Heimkinoprojektoren nach Europa ein. Als Hintergrund wurde der schwächende Markt genannt. Die noch auf Lager befindlichen Projektoren werden abverkauft.<br />
Ob Weiterentwicklungen im Heimkinobereich noch stattfinden, konnte nicht beantwortet werden. Auch ob beispielsweise USA und Japan noch mit neuen Konsumer-Projektoren versorgt werden, blieb unbeantwortet.<br />
Bestätigt wurde hingegen, dass die Produktion von Präsentations-Projektoren weiter läuft. Diese Projektoren werden auch zukünftig in Europa verkauft.</p>
<p><strong>Heimkino:</strong><br />
Mitsubishi brachte in den letzten Jahren mehrere 3D-Projektoren heraus. Darunter die Modelle HC9000A und den baugleichen HC5, die beide auf der SXRD-Technik von Sony basieren. Der HC7800 ist ein 1 Chip DLP-Projektor mit vorzüglicher 3D-Bilddarstellung, der aufgrund seiner Aufstellungsflexibilität sehr beliebt war unter Heimkinofreunden.</p>
<p><strong>Über Mitsubishi Electric</strong><br />
Seit 90 Jahren versorgt Mitsubishi Electric Corporation sowohl Unternehmenskunden als auch Endverbraucher auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Produkten aus den Bereichen Informationsverarbeitung und Kommunikation, Weltraumentwicklung und Satellitenkommunikation, Unterhaltungselektronik, Industrietechnologie, Energie, Transport- und Bauwesen.<br />
Mit rund 114.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zum Ende des Geschäftsjahrs am 31.03.2011 einen konsolidierten Umsatz von 32,2 Milliarden Euro.<br />
In über 30 Ländern sind Vertriebsbüros, Forschungsunternehmen und Entwicklungszentren sowie Fertigungsstätten angesiedelt.<br />
Seit 1978 ist Mitsubishi Electric auch als deutsche Niederlassung der Mitsubishi Electric Europe vertreten. Mitsubishi Electric Europe ist eine hundertprozentige Tochter der Mitsubishi Electric Corporation in Tokio. Von Ratingen bei Düsseldorf steuert die deutsche Niederlassung Vertriebs- und Marketingaktivitäten für neun Geschäftsbereiche in vielen europäischen Ländern.</p>
<p>Text: Michael B. Rehders<br />
Foto: Mitsubishi, Deutschland (Pressemappe HC9000)</p>
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		<title>Cebit 2013 High-Light: Benq W1500</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 13:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Benq W1500]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>
		<category><![CDATA[Projektor]]></category>

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		<description><![CDATA[TEIL 1 Ein Besuch auf der Cebit (5. &#8211; 9. März 2013 in Hannover, Deutschland) lohnt sich für alle, die neue Produkte für das Heimkino entdecken wollen. In diesem Jahr stellt Benq dort u.a. einen neuen 3D-Projektor vor, der endlich Schluss macht mit langen HDMI-Kabelstrecken. Bild- und Tonsignale werden kabellos per Wifi übertragen. Ausstattung: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2767" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-front_mbr0867"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2767" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Front_MBR0867-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: center"><strong>TEIL 1</strong></p>
<p>Ein Besuch auf der Cebit (5. &#8211; 9. März 2013 in Hannover, Deutschland) lohnt sich für alle, die neue Produkte für das Heimkino entdecken wollen. In diesem Jahr stellt Benq dort u.a. einen neuen 3D-Projektor vor, der endlich Schluss macht mit langen HDMI-Kabelstrecken. Bild- und Tonsignale werden kabellos per Wifi übertragen.</p>
<p><strong>Ausstattung:</strong><br />
Der W1500 ist ein 1 Chip DLP-Projektor, der eine Full HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel liefert. Neben der aktuellen 3D-Technologie verfügt er über Wireless HDMI, womit Bildsignale kabellos (WiFi) zum Projektor übertragen werden können.<br />
Die 240 Watt-Lampe erreicht lt. Benq eine Maximalhelligkeit von 2200 Lumen.<br />
Das Farbrad besitzt 6 Segmente (Rot-Grün-Blau-Rot-Grün-Blau) und hat 3-fach Speed. 50 Hz-Quellmaterialien (z.B. DVDs) werden 6-mal pro Bild dargestellt. Dadurch fällt der Regenbogeneffekt (RBE) sichtbar geringer aus, als bei anderen 1 Chip DLP-Projektoren, die mit einer geringeren „Wiedergabefrequenz“ arbeiten. Ebenso sind eine 3-stufige Frame Interpolation vorhanden, ein 1,6-faches Zoomobjektiv und vertikaler Lens-Shift mit 20 % Regelbereich.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2759" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-ruckseite_mbr0845"><img class="size-medium wp-image-2759 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Rückseite_MBR0845-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Der Benq W1500 verfügt u.a. über S-Video-, Video-, Componenten-Eingänge. Zwei HDMI-Anschlussbuchsen befinden sich auf der linken Seite.  Darüber hinaus ist ein WiFi-Empfänger direkt ins Gerät implantiert.</p>
<p><strong>Aufstellung:</strong><br />
Für einen DLP-Projektor besitzt der W1500 eine relativ große Aufstellungsflexibilität. Dank des Weitwinkelobjektivs mit einer „Throw Ratio“ von 1,07 &#8211; 1,71, benötigt der Projektor für 2 Meter Bildbreite nur einen Abstand von 2,14 bis 3,42 Meter, wenn der Brennweitenbereich des Zoomobjektiv maximal ausgeschöpft wird.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2760" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/lens-shift-benq-w1500"><img class="size-medium wp-image-2760 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Lens-Shift-Benq-W1500-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Gut zu erkennen ist der Einsatzbereich des Lens-Shifts. Vertikal kann das Bild von 10 – 20 % verschoben werden.</p>
<p>Nutzer einer Bildwand im Cinemascope-Format haben zwei Möglichkeiten, um verschiedene Bildbreiten mit konstanter Bildhöhe zu nutzen. Der 1,6-mal Zoom und 20 % Lens-Shift reichen aus, um zwischen den Bildformaten 16:9 und 21:9 zu wechseln. Die Änderung muss allerdings händisch durchgeführt werden, weil der W1500 über keine motorische Optik verfügt.<br />
Wer einen Anamorphoten von Isco oder Panamorph verwendet, kann auf den Anamorph-Modus des W1500 zurück greifen, so dass das Bild geometrisch richtig projiziert wird.</p>
<p>Die Bildübertragung kann auch kabellos per WiFi erfolgen. Somit ist eine lange HDMI-Kabelverbindung nicht mehr notwendig, um den AV-Receiver mit dem Projektor zu verbinden. Der WHDI-Dongle wird lediglich in den HDMI-Ausgang des AV-Receivers gesteckt, und das Bildsignal wird vollkommen kabellos übertragen.<br />
Ideal ist das nicht nur im großen Heimkino/Wohnzimmer, sondern auch an lauen Sommerabenden mit Gästen, wenn spontan im Garten ein Film geschaut werden soll. Der Projektor wird einfach in den Garten gestellt, und das Bildsignal kommt direkt per WiFi vom Receiver. Wenn keine Soundanlage im Garten zur Verfügung steht, können die zwei 10 Watt-Einbaulautsprecher des Projektors genutzt werden. Die Übertragungsweite funktioniert problemlos bis 10 Meter Entfernung.</p>
<p><strong>Einstellungen und Messwerte:</strong></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2761" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-lens-shift_mbr0848"><img class="size-medium wp-image-2761 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Lens-Shift_MBR0848-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Der Lens-Shift kann an einem kleinen Drehrad eingestellt werden, das sich unter einer Klappe über dem Objektiv verbirgt. Nach der Arretierung verstellt es sich nicht mehr.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2762" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-screenshot-picture-menu-basic_mbr0854"><img class="size-medium wp-image-2762 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Screenshot-Picture-Menü-Basic_MBR0854-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Neben den üblichen rudimentären Reglern für die Bildeinstellung, hat der W1500 noch ein paar Überraschungen parat.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2763" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-screenshot-cms-primary_mbr0857"><img class="size-medium wp-image-2763 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Screenshot-CMS-Primary_MBR0857-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> Während mit RGB-Gain/Offset der Graustufenverlauf ordentlich einstellbar ist, können die Primär- und Sekundärfarben vollumfänglich korrigiert werden.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2764" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/benq-w1500-screenshot-erweitertes-setup-menu_mbr0859"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2764" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Benq-W1500-Screenshot-Erweitertes-Setup-Menü_MBR0859-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Im ISF-Menü können die x, y, Y-Koordinaten in Tabellen eingegeben werden, so dass das Gamut von REC709 exakt getroffen wird. Damit gelingt die Kalibrierung von RGBCYM in wenigen Minuten. Leider bedarf es eines geheimen Codes, um das ISF Menü zu öffnen, der Code ist nur ISF autorisierten Spezialisten zugänglich.Aber mit den frei zugänglichen Reglern ist es bereits möglich, die Farben auf die gewünschte Norm (z.B. HDTV/REC709) einzustellen.</p>
<p><strong>Erste Messwerte:</strong><br />
Die von Benq angegebene Maximalhelligkeit wird fast erreicht. Im Bildmodus Dynamic werden satte 2190 Lumen erzielt, allerdings mit einer deutlich zu hohen Farbtemperatur. Auch die Farbdarstellung ist nur für Präsentationszwecke brauchbar, nicht aber für die Projektion von Spielfilmen. Der Bildmodus Cinema kommt einer guten Farbdarstellung nahe. Der Weißpunkt besitzt eine Farbtemperatur von etwa 7000 Kelvin. Die Maximalhelligkeit beträgt ab Werk 1650 Lumen (BC „On“). Das reicht aus für Bildbreiten bis 4,10 Meter, um die von THX für gewerbliche Kinos im Mittel geforderten 16 Footlamberts (fL) einzuhalten.</p>
<p><strong>Bildeindrücke:</strong><br />
Der Benq W1500 überwältigt zunächst mit seiner hohen Maximalhelligkeit. Die Bilder leuchten förmlich auf der Leinwand. Kleinste Details werden bis in Pixelgröße perfekt dargestellt. Die physikalische Schärfe bleibt über das gesamte Bild erhalten. Abweichungen zum Rand hin sind schlichtweg nicht vorhanden! Mit max. Zoom gibt es leichte Farbsäume (Chromatische Aberrationen), die zum Rand hin sichtbar werden. Da diese Artefakte nur aus nächster Nähe auffallen, seien sie nur der Vollständigkeit halber hier erwähnt. Aus üblichen Sitzabständen fallen diese Fehler nicht auf. Wenig gut gelingt dem W1500 die Wiedergabe von 24 Hz-Quellmaterialien. Filme auf Blu-ray mit 1080p/24 Hz ruckeln so stark, dass ich nachsehen musste, ob hier ein 3:2-Pulldownruckeln stattfindet. Das war aber nicht der Fall. Bislang dachte ich, dass dieses Ruckeln der Vergangenheit angehört. Abhilfe schafft die 3-stufige Frame Interpolation. In der Stufe „Niedrig“ arbeitet sie weitgehend unauffällig, sie behält hier sogar den Filmlook weitgehend bei. Bildfehler treten kaum auf. Das macht selbst die FI im Sony VPL-HW50 nicht besser!  Ab der Stufe „Mittel“ ist das 24 Hz-Ruckeln verschwunden, aber der Soap-Look wird nun deutlicher sichtbar. Auch fallen vermehrt Artefakte an sich bewegenden Kanten auf. Die Stufe „Hoch“ kann nicht empfohlen werden, weil Artefakte hier im Sekundentakt zu sehen sind. Der Vergleich mit anderen Projektoren zeigt zudem auf, dass es innerhalb dieser Preisklasse auch leiser geht. Das Betriebsgeräusch ist eher durchschnittlich für einen 1 Chip DLP-Projektor.<br />
Helle Szenen mit wenigen dunklen Bildinhalten sind vorzüglich durchgezeichnet. Absaufende Details nahe Schwarz sind nicht vorhanden. Erst in wirklich dunklen Szenen büßt der W1500 etwas an Plastizität ein. Der Schwarzwert missfällt, befindet sich aber noch auf gutem DLP-Niveau. Dennoch liegt in diesen Szenen ein leichter Grauschleier über dem Bild. Sobald aber helle Filminhalte hinzu kommen, sorgen Spitzlichter und nahezu perfekte Farben für ein ausgesprochen brillantes Bild.</p>
<p>3D-Kontent mit 1080p/24 Hz wird mit 144 Hz projiziert! Dadurch werden Filme praktisch flimmerfrei dargestellt. Diese 144 Hz-Technik nennt sich auch Triple Flash – und war bislang den wirklich teuren 3 Chip DLP-Projektoren vorbehalten.<br />
Benq ist somit der erste Hersteller im Konsumerbereich, der die 144 Hz-Technik in seine preiswerten Projektoren implantiert hat. Bereits der Benq W1070 arbeitet auf diese Weise in 3D.<br />
Die Frame Interpolation lässt sich in 3D nicht nutzen, weil aufgrund der 144 Hz-Technik sowohl das Farbrad als auch die DLPs bereits am Limit sind.<br />
Die neuen Benq 3D-Shutterbrillen blocken den Rotblitz (DLP-Link) fast vollständig. Dadurch sind dunkle Bildinhalte nicht mehr rötlich verfärbt. Auch kann der Kopf nun ein wenig zur Seite gedreht werden, ohne dass die Synchronisation sofort verloren geht. Somit werden 3D-Filme nahezu frei von Crosstalk Effekten dargestellt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Benq bringt mit dem W1500 einen Full HD-Projektor heraus, der in 2D und in 3D durchweg überzeugt. Die kabellose Signalübertragung macht lange und teure HDMI-Kabel überflüssig. Das ausgereifte Modell nutzt dafür modernste Technik, was ihn zum Highlight in seiner Preisklasse macht.</p>
<p><strong>Pro:</strong><br />
+ sehr hohe Maximalhelligkeit (1650 Lumen) im Bildmodus Cinema<br />
+ sehr gute Bildschärfe<br />
+ 3D-fähig<br />
+ 144 Hz-Technik in 3D (daher flimmerfrei!)<br />
+ gute Werkseinstellung von Gamma und Farbtemperatur<br />
+ vollständiges Farbmanagement<br />
+ Kabellose Signalübertragung (WiFi)<br />
+ Frame Interpolation</p>
<p><strong>Contra:</strong><br />
- Filme mit 24 Hz von Blu-ray ruckeln leicht<br />
- schlechter nativer Schwarzwert<br />
- relativ laut (33 dB) im hohen Lampenmodus<br />
- Zoom etwas fummelig einstellbar</p>
<p><strong>Datenblatt des Herstellers:</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2766" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/cebit-2013-high-light-benq-w1500/attachment/datenblatt-benq-w1500"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2766" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Datenblatt-Benq-W1500-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
<p><strong>Unverbindliche Preisempfehlung:</strong><br />
1799,- Euro</p>
<p><strong>Erhältlich:</strong><br />
Ab März 2013</p>
<p>Text: Michael B. Rehders<br />
Fotos: Michael B. Rehders<br />
Grafiken: Benq</p>
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		<item>
		<title>BenQ W1070 &#8211; Einstiegsprojektor mit Profiausstattung!</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 23:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[144 Hz]]></category>
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		<category><![CDATA[Benq]]></category>
		<category><![CDATA[Projektoren]]></category>
		<category><![CDATA[Triple-Flash]]></category>

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		<description><![CDATA[3D mit Triple-Flash-Wiedergabe ist nicht mehr allein dem Profibereich vorbehalten. Benq führt als erster Hersteller die 144 Hz-Technik im Konsumerbereich ein. Ein vollständiges Farbmanagement, Zoom und Lens-Shift klingen vielversprechend. Das alles hat es im Preisbereich unter 1000 Euro noch nicht gegeben. Messwerte: Maximalhelligkeit (D65): 1450 Lumen (Brilliant Color &#8220;on&#8221;) / 1240 Lumen (Brilliant Color &#8220;aus&#8221;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2723" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/benq-w1070"><img class="aligncenter size-full wp-image-2723" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/BenQ-W1070.jpg" alt="" width="521" height="363" /></a></p>
<p>3D mit Triple-Flash-Wiedergabe ist nicht mehr allein dem Profibereich vorbehalten. Benq führt als erster Hersteller die 144 Hz-Technik im Konsumerbereich ein. Ein vollständiges Farbmanagement, Zoom und Lens-Shift klingen vielversprechend. Das alles hat es im Preisbereich unter 1000 Euro noch nicht gegeben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Messwerte:</span></strong><br />
Maximalhelligkeit (D65): 1450 Lumen (Brilliant Color &#8220;on&#8221;) / 1240 Lumen (Brilliant Color &#8220;aus&#8221;)<br />
Schwarzwert: 0,65 Lumen<br />
On/Off-Kontrast: 2230:1<br />
ANSI-Kontrast: 450:1<br />
(Messung mit max. Zoom, Lampenhelligkeit &#8220;Hoch&#8221;, Bildmodus &#8220;Cinema&#8221;, Gamma 2,2)</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Ausstattung:</span><br />
Das 1,3-fach Zoom und der Lens-Shift erlauben eine flexible Aufstellung, wie sie in dieser Preisklasse bislang noch nicht anzutreffen waren. Der Benq W1070 kann 10 &#8211; 30% (berechnet zur Bildhöhe) unterhalb der Leinwand aufgestellt werden, oder aber 10 &#8211; 30% oberhalb der Leinwandkante &#8220;über Kopf&#8221; an die Decke montiert werden. Der Lens-Shift-Regler verbirgt sich hinter einer Klappe auf dem Gehäuse, und er kann nur mit Hilfe eines Schraubendrehers eingestellt werden. Auch Zoom und Fokus sind etwas fummelig einzustellen. Die 2 x 10 Watt-Lautsprecher dürften im Heim/Wohnkino keine Rolle spielen. Darüber hinaus ist der Lautsprecher ab Werk &#8220;eingeschaltet&#8221;, obwohl im Menü &#8220;Aus&#8221; steht. Das führt zu einem permanenten Rauschen, was recht einfach behoben werden kann. Der Lautsprecher muss im Menü &#8220;Eingeschaltet&#8221; werden &#8211; erst dann ist er aus! Leider wurde dieser Fehler mit den bisherigen FW-Versionen bis 1.04 nicht behoben, so dass der Lautsprecher nach jedem Projektorstart erneut ausgeschaltet werden muss. Der &#8220;Smart-Eco-Modus&#8221; reduziert die Helligkeit um bis zu 70%, was dem Schwarzwert zuträglich ist. Leider arbeitet dieses Feature nicht in Echtzeit. Die Folge ist massives Helligkeitspumpen, dieser Mangel soll mit der Firmware Version 1.03 behoben worden sein. Das Betriebsgeräusch des Projektors ist zwar relativ laut, aber es befindet sich im Rahmen dieser DLP-Preisklasse. Das Weitwinkelobjektiv kommt vor allem Wohnzimmernutzern zu Gute, weil bereits auf relativ kurzen Abständen ein recht großes Bild möglich ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Farbdarstellung:</span><br />
Ab Werk wird das Gamut nicht exakt getroffen. Grün ist untersättigt und in Richtung Gelb verschoben. Rot ist etwas erweitert. Dadurch wirken in &#8220;Casino Royale&#8221; die satten, grünen Pflanzen auf den Bahamas etwas bräunlicher. Auch das Gesicht von James Bond erscheint leicht Rot/Gelb verfärbt.<br />
Nun bietet der W1070 mehrere Möglichkeiten, die Farben einzustellen. RGBCYM können per Schieberegler schon ganz gut eingestellt werden.<br />
Besser ist jedoch das erweiterte Menü (ISF). Hier können die exakten Koordinaten für x, y, Y als Zahlenwerte(!) eingegeben werden. Wer beispielsweise HCFR nutzt, kann für Rot, Grün, Blau, Cyan, Yellow, Magenta die Farben so einstellen, dass die exakte Soll-Position im Farbraum erzielt wird. Dafür müssen nur die Ist-Werte abgelesen und korrigiert werden. Ein derartiges Farbmanagement besitzen eigentlich nur Profigeräte!<br />
Der Unterschied zum &#8220;normalen&#8221; CMS liegt darin, dass völlig problemlos die Koordinaten des Gamuts getroffen werden. Eine Kalibrierung dauert auf diese Weise nur wenige Minuten! Das Ergebnis ist schlichtweg sensationell! Sämtliche Positionen im CIE-Diagramm werden punktgenau getroffen. Delta E (1994) war nahezu perfekt! Nach der Farbraumkalibrierung (dauerte weniger als 15 Minuten) verliefen auch die Graustufen sehr homogen mit durchschnittlich 6600 Kelvin ab 10 IRE. Dadurch sind Schwarz/Weiß-Filme frei von bunten Einfärbungen.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.beisammen.de/board/index.php?page=Attachment&amp;attachmentID=63818"></a><a rel="attachment wp-att-2726" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/cie-werkseinstellung-0-stunden"><img class="size-medium wp-image-2726  aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/CIE-Werkseinstellung-0-Stunden-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a><br />
<em>Farbraum: Ab Werk ist Grün untersättigt. Auch Rot, Gelb, Magenta und Cyan erreichen die vorgesehenen Koordinaten des CIE-Diagramms nicht, um die HDTV-Norm REC709 zu erfüllen.</em></p>
<p style="text-align: center"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2727" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/cie-kalibriert-rec709"><img class="size-medium wp-image-2727 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/CIE-Kalibriert-REC709-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a><br />
<em>Farbraum: Nach der Kalibrierung erreichen alle Primär- und Sekundärfarben ihre Sollpunkte.</em></p>
<p style="text-align: center"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2728" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/graustufenverlauf-werkseinstellung"><img class="size-medium wp-image-2728 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Graustufenverlauf-Werkseinstellung-300x71.jpg" alt="" width="300" height="71" /></a><br />
<em>Graustufenverlauf: Ab 20 IRE ist der Graustufenverlauf homogen, wenn auch etwas zu kühl. Mit den RGB-Gain/Offsetreglern kann bei Bedarf auch hier noch weiter perfektioniert werden.</em></p>
<p style="text-align: center"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2729" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/gammakurve-22"><img class="size-medium wp-image-2729 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Gammakurve-22-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a><br />
<em>Gamma: Die Gammakurve mit dem Preset 2.2 verläuft ideal.</em></p>
<p style="text-align: center"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2731" href="http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/benq-w1070/attachment/delta-e-werte-fur-rgbcymw-2"><img class="size-large wp-image-2731 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2013/02/Delta-E-Werte-für-RGBCYMW1-1024x146.jpg" alt="" width="301" height="80" /></a><br />
<em>Delta E 1994: An den Delta E-Werten gibt es nichts zu Kritteln. Die Sollpositionen von x, y, Y werden von allen Primär- und Sekundärfarben fast perfekt getroffen.  Die Helligkeitsmessung fand auf rund 2,20 Meter Bildbreite mit Brilliant Color &#8220;Off&#8221; statt, was den hohen Luminanzwert von Weiß erklärt. Y=145 cd/m² entspricht einer Leuchtdichte von rund 42 Footlamberts oder rund 1240 Lumen. Das ist hell genug, um auch bei geringem Restlicht noch ein helles Bild zu erhalten.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Schärfe:</span><br />
Die native Bildschärfe gelingt dem Benq W1070 vorzüglich. Feine Details werden in der Bildmitte nahezu perfekt dargestellt. Zum Rand hin nimmt diese Bildschärfe etwas ab. Auch Chromatische Aberrationen (Farbsäume) nehmen zum Rand hin zu, vor allem dann, wenn max. Zoom und das Lens-Shift voll ausgeschöpft werden.<br />
Der Schärfeeindruck ist nicht so hoch wie bei deutlich teureren Projektoren. Der vergleichsweise hinzugezogene JVC DLA-X30 wirkt über das gesamte Bild deutlich schärfer und zeigt keine der Artefakte des Benq W1070. Allerdings kostet der JVC DLA-X30 auch gut 3-mal soviel wie der Benq W1070.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">3D:</span><br />
Filme von Blu-ray werden erstaunlich flimmerarm dargestellt. Kein Wunder &#8211; Die Wiedergabe von 1080p/24 Hz-Bildmaterial erfolgt mit 144 Hz. Dadurch gibt es kein 3:2-Pulldownruckeln mehr, wie es beispielsweise andere 3D-Projektoren darstellen, wenn sie 24 Hz-Kontent mit 60 Hz projizieren. Auch das Helligkeitsflimmern der 96 Hz-Wiedergabe (2 x 48 Hz) gehört der Vergangenheit an. Aufgrund der schnellen Schaltgeschwindigkeit der DLPs, sind Filme nahezu frei von Crosstalk-Effekten. Leider geht die Synchronisation mit den Original Benq-Shutterbrillen zunehmend verloren, wenn der Kopf zur Seite gedreht wird. Der Rotblitz (DLP-Link) verursacht leicht rot verfärbte dunkle Bildinhalte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">2D:</span><br />
Das Bild ist strahlend hell und erzeugt kalibriert natürliche und brillante Farben. Mit Brilliant Color &#8220;on&#8221; wirken Farben etwas brillanter als mit BC &#8220;Off&#8221;. Die Bewegungsdarstellung von Spielfilmen auf Blu-rays sieht natürlich aus. Eine Frame Insertion gibt es nicht. Das Farbrad besitzt 6 Segmente (RGBRGB), es dreht sich mit 6-fach-Speed. 50 Hz-Kontent wird mit 150 Umdrehungen/Sekunden dargestellt. Dadurch fällt der Regenbogeneffekt (RBE) ausgesprochen gering aus.<br />
Die Durchzeichnung dunkler Bildinhalte gelingt vorzüglich nach der Kalibrierung. In Casino Royale (Kapitel 1) ist sogar der Kragen und die Knopfleiste von James Bonds Mantel zu erkennen, während er in der dunklen Ecke sitzt. Leider verliert das Bild in dieser Szene etwas an Plastizität, weil der Schwarzwert nicht mehr zeitgemäß ist. Es liegt förmlich ein Grauschleier auf dem Bild. Die Landung von Bond auf den Bahamas offenbart kräftige Farben. Das Meer leuchte wundervoll Türkis. Als Bond aus dem Flugzeug aussteigt, wird seine Hautfarbe angenehm Braun dargestellt. Die grünen Palmen und der saftig grüne Rasen vor dem Hotel sehen natürlich aus.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Fazit:</span><br />
Lichtstarker Full HD-3D-Einstiegsprojektor mit hervorragender Farbdarstellung und umfangreicher Ausstattung, der vor allem im Wohnkino mit hellen Wänden und weißer Decke gefällt. 3D sah in dieser Preisklasse noch nie besser aus.</p>
<p>Unverbindliche Preisempfehlung: 899,- Euro</p>
<p>Text: Michael B. Rehders<br />
Bilder: Benq (1)<br />
Grafiken: Michael B. Rehders (4)</p>
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		<title>Heimkinoverein e.V. &#8211; Sommerfest 2012</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/sommerfest-2012</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/sommerfest-2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 06:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heimkinoverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkinos]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkinoclub]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkinoverein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Erscheine oder weine !“ Mit den Worten von Will Smith, aus MIB II, möchte der Heimkinoverein e.V. seine Einladung zum diesjährigen, zweiten Sommerfest aussprechen. Am 29. September 2012 sind nicht nur die Mitglieder des Vereines herzlich  eingeladen, sondern auch Clubs, Anbieter und Heimkinofreunde aus ganz Deutschland. Das Programm Workshop – wieviel Klang gibt es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Erscheine oder weine !“<br />
</strong>Mit den Worten von Will  Smith, aus MIB II, möchte der Heimkinoverein e.V. seine Einladung zum  diesjährigen, zweiten Sommerfest aussprechen.</p>
<p><strong>Am 29. September 2012</strong><br />
sind nicht nur die  Mitglieder des Vereines herzlich  eingeladen, sondern auch Clubs,  Anbieter und Heimkinofreunde aus ganz Deutschland.</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Workshop – wieviel Klang gibt es für wieviel Geld, und welche Komponenten sind darin wie stark beteiligt ?<br />
</strong>Viele  qualitätsorientierte Filmliebhaber stehen früher oder später vor dem  Problem, abschätzen zu müssen, wo der beste Schnitt aus Investition und  Kinospaß liegt – besonders im Hinblick auf die vielerorts hochjubelnde  Presse ist es von außen schwierig bis unmöglich zu differenzieren,  welche Lautsprecher nun wirklich die Besten für den eigenen Zweck sind,  oder welchen Einfluss nun wirklich der neue 3.000 Euro AV-Bolide auf die  Klangqualität bietet.</p>
<p>Zu diesem Thema konnten wir den bekannten Hifi-Journalisten „Lars  Mette“ (über 500 Testberichte für 12 Redaktionen) als Moderator  gewinnen. Im Rahmen seiner eigenen Vertriebsschiene „Hollywood-zuhause“,  mit der er markenunabhängige und kompetente Heimkinoberatung sowie  Verkauf/Installationen anbietet, wird er verschiedene Systeme  miteinander vergleichen und deren Stärken und Schwächen für Sie  herausarbeiten. Sie werden dabei nicht nur den wechselseitigen,  praxisbezogenen Einfluss von Elektronik und Lautsprecher kennenlernen,  sondern dabei auch begleitende Messungen beobachten können.<br />
-&gt; mehr Informationen unter <a href="http://www.hollywood-zuhause.de">www.hollywood-zuhause.de</a></p>
<p><strong>4D High-Tech Rennsimulator „VRS“ macht Technik zum Erlebnis</strong><br />
Ebenfalls  von Hollywood zuhause kommt unsere zweite Attraktion: einen High-Tech  4D Rennsimulator, den Lars Mette zusammen mit der Firma Image entwickelt  und vertreibt.Dieser arbeitet mit vier elektromagnetischen Aktoren und  realisiert im Zusammenspiel mit Hochleistungsprozessoren eine  verzögerungsfreie, exakte und kräftige Bewegungssimulation in bis zu 6  Achsen. Der Virtual Racing Seat wird mit einer 3D Projektion und  hochwertigen Surroundsound zum unvergesslichen Erlebnis !</p>
<p>Schnallen Sie sich an, wenn Hollywood zuhause und der Heimkinoverein  E.V. sie zu einer unvergesslichen Rally-Einlage über die Schotterpisten  Nordamerikas einladen. Die schnellsten Teilnehmer dürfen sich dabei über  eine kleine Überraschung freuen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2699" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/sommerfest-2012/attachment/sommerplakat-neu"><img class="alignnone size-full wp-image-2699" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/08/sommerplakat-neu.jpg" alt="Poster zum Sommerfest 2012" width="495" height="697" /></a></p>
<p><strong>Künstlerischer Genuss für Aug und Ohr</strong><br />
Bei schönem  Wetter wird die Feier auch im Freien stattfinden. Durch Livemusik wird  die Stimmung weiter angeheizt. Es spielt die Live Band Los Sopranos. Die  drei Münchener Gangstermusiker drehen ihr akustisches, mehrstimmiges  und vor allem einzigartiges Ding. Eine Breitseite an Hits von Elvis,  Deep Purple bis hin zu Robbie Williams und Motörhead lässt den Clou  perfekt gelingen. Mit Schützenhilfe der Killergitarristen Mad Gun Moreno  und Paco Diavolo zeigt „Il Patrone“ mit seiner Mörderstimme, warum ihn  die Musikpresse so verehrt.</p>
<p>In den Räumlichkeiten steht uns eine ehemaliger Squash Court zur  Verfügung, der zu einem Kinosaal  verwandelt wird. Hier werden während  der Veranstaltung beindruckende Film- und Konzertdemonstrationen  stattfinden. Gegen 22.00 Uhr gibt es dann noch eine Nachtvorstellung  eines aktuellen Blockbusters.</p>
<p>Auf der Terrasse kann der Abend bei angeregten Gesprächen mit anderen Heimkinoverrückten, gemütlich ausklingen.</p>
<p>Alle Kosten für die Veranstaltung mit dem Live Act, dem Fahrsimulator  und den Heimkino Demonstrationen werden vom Heimkinoverein e.V.  übernommen.</p>
<p>Die Besucher müssen also lediglich für ihren Verzehr zu fairen Preise  der italienischen Gaststätte „Da Pepino“ aufkommen. Eine reiche Auswahl  kulinarischer Köstlichkeiten und Getränke sind auf der Speisekarte zu  finden.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p><strong>Da Peppino</strong></p>
<p>Dorfstr. 7</p>
<p>85356 <strong>Freising</strong>, Germany</p>
<p>Tel. 08161 884459</p>
<p>Interessenten werden gebeten sich frühzeitig einen Platz zu  reservieren.  Am einfachsten geht das durch die Anmeldung  und “Termine” von <a href="http://www.heimkinoverein.de/termine/events/viewevent/13">www.Heimkinoverein.de</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:heimkinoverein@gmx.de">heimkinoverein@gmx.de</a></p>
<p>Der HKV freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen !</p>
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		</item>
		<item>
		<title>John Carpenters &#8211; Assault Anschlag bei Nacht</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/john-carpenters-assault-anschlag-bei-nacht</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Film: Anderson in Californien ist ein heruntergekommener Vorort von Los Angeles.  In der Nacht erschießt die Polizei 6 Mitglieder einer Jugendgang.  Unabhängig davon wird das Polizeirevier 13 geschlossen. Bishop soll an seinem ersten Arbeitstag den Umzug abwickeln. Die meisten Mitarbeiter haben das Revier bereits verlassen. Eingehende Anrufe sollen von der Telefonistin weitergeleitet werden, und Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2662" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/john-carpenters-assault-anschlag-bei-nacht/attachment/mediabook"><img class="aligncenter size-full wp-image-2662" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/Mediabook.jpg" alt="" width="220" height="270" /></a></p>
<p><strong>Film:</strong><br />
Anderson in Californien ist ein heruntergekommener Vorort von Los Angeles.  In der Nacht erschießt die Polizei 6 Mitglieder einer Jugendgang.  Unabhängig davon wird das Polizeirevier 13 geschlossen. Bishop soll an seinem ersten Arbeitstag den Umzug abwickeln. Die meisten Mitarbeiter haben das Revier bereits verlassen. Eingehende Anrufe sollen von der Telefonistin weitergeleitet werden, und Besucher sollen zum neuen Revier verwiesen werden. Alles deutet zunächst auf einen ruhigen Abend hin.<br />
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein kleines Mädchen wird von einer Jugendgang erschossen. Der Vater verfolgt die Täter und erschießt den Mörder. Als er anschließend in das Revier 13 flüchtet, greift die Jugendgang das Polizeirevier mit gestohlenen Automatikwaffen an&#8230;</p>
<p>John Carpenter drehte 1976 einen inhaltlich dichten Episodenfilm, der bis heute nichts von seiner Spannung eingebüßt hat.<br />
In Deutschland lief ASSAULT ON PRECINT 13 unter verschiedenen Titeln im Kino. ASSAULT &#8211; ANSCHLAG BEI NACHT (1979) und DAS ENDE (1982).<br />
Heute besitzt der Film Kultstatus unter den Carpenter-Fans.<br />
9/10 Punkte</p>
<p><strong>Bild:</strong><br />
Das Originalnegativ wurde hervorragend restauriert. Der rauscharme und defektfreie Cinemascope-Transfer besitzt eine gute Bildschärfe. Zahlreiche Details in dunklen Szenen sind nun erkennbar, die auf den DVD-Versionen noch im Schwarz abgesoffen sind. Die Einschusslöcher auf Chaneys dunkelblauer Uniform wirken realistisch, während er tot vor dem Revier 13 liegt. Sogar die unterschiedlichen Rotfarbtöne des Blutes sind nun erkennbar. Das grobe Filmkorn ist dem lichtempfindlichen Filmmaterial geschuldet, das von der Blu-ray perfekt wiedergegeben wird. Doppelkonturen und Farbsäume sind nicht vorhanden, da offensichtlich auf den Einsatz von Schärfefiltern verzichtet wurde. Dadurch wirken vor allem die Außenaufnahmen sehr natürlich. Auch die gut gesättigten gelb/braunen Hautfarbtöne sind stimmig.<br />
8/10 Punkte</p>
<p><strong>Ton:</strong><br />
Es liegen zwei unterschiedliche deutsche Tonfassungen vor. Beim deutschen Monoton handelt es sich um die Originalsynchronisation. Für die Erstaufführung 1979 wurde die Musik verändert. Die Musik wurde an verschiedene Stellen im Film neu implantiert, was in der US-Fassung so nicht gemacht wurde. Diese Änderungen waren von Carpenter weder beabsichtigt noch autorisiert. Dem Filmerlebnis sind diese Änderungen wider erwarten sogar zuträglich. Beim Gespräch der belagerten Polizisten und Gefangenen (Kapitel 14), wer nun durch die Kanalisation kriechen soll, um mit einem auf dem Parkplatz abgestellten Auto zu flüchten, wird die ganze Ausweglosigkeit durch den „eingefügten“ Score hervorgehoben. Auch der Angriff auf Chaney (Kapitel 10) und die Rache des Vaters (Kapitel 9) gewinnen durch die „Änderungen“ an Spannung.<br />
Die durchweg hörenswerte Neusynchro liegt in DTS-HD MA 5.1 vor. Im Gegensatz zur Original-Mono-Fassung klingt die Neusynchro tonal ausgewogener. Die spitzen Höhen wurden reduziert und Übersteuerungen herausgenommen. Der Bass entfaltet während der Schießereien ordentlich Druck. Die Umgebungsgeräusche (Kapitel 4) klingen fast schon realistisch, wenn Bishop zu seinem Fahrzeug geht und durch Anderson fährt. Die vorbeifahrenden Autos sind perfekt im Raum platziert.<br />
6/10 Originalsynchronisation (Mono)<br />
7/10 Neusynchronisation (DTS-HDMA 5.1)</p>
<p><strong>Extras:</strong><br />
Das Mediabook mit einen 24 Seiten starkem Booklet wirkt edel. Es gibt zahlreiche Infos über die Dreharbeiten. Lesenswert ist der Bericht über aufwändige Bild- und Tonrestaurierung.<br />
Darüber hinaus liegen noch zwei DVDs mit bei, die den Film und die Dokumentation „DO YOU REMEMBER LAURIE ZIMMER?“ enthalten.<br />
8/10 Punkte</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Dank liebevoller Restaurierung erstrahlt Carpenters Kultfilm in exzellenter Qualität. Nicht nur den John Carpenter-Fans möchte ich an dieser Stelle eine Kaufempfehlung ausgesprochen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Film-Infos:</strong></span><br />
<strong>Hersteller:</strong> Capelight<br />
<strong>Land/Jahr: </strong>USA/1976<br />
<strong>Regie:</strong> John Carpenter<br />
<strong>Darsteller:</strong> Austin Stoker, Darwin Joston, Laurie Zimmer<br />
<strong>FSK: </strong>Freigegeben ab 16 Jahren<br />
<strong>Bildformat:</strong> 2,39:1<br />
<strong>Tonformate:</strong> Deutsch/Englisch DTS-HD MA 5.1 und Mono<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 91 Min.<br />
<strong>Erscheint:</strong> Erhältlich</p>
<p>Text: Michael B. Rehders</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Playstation 4 &#8211; Noch in diesem Jahr erhältlich?</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/playstation-4-noch-in-diesem-jahr-erhaltlich</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/playstation-4-noch-in-diesem-jahr-erhaltlich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt erste Gerüchte über eine Playstation 4. Offenbar ist 4K für Sony von so großer Bedeutung, dass eine neue Modellbezeichnung für die Playstation eingeführt wird! Zu den Hintergründen: Sony hat den ersten 4K-fähigen Projektor im Konsumerbereich herausgebracht. Der Sony VPL-VW1000 kann Quellmaterial projizieren, das eine native Auflösung von bis zu 4096 x 2160 Pixel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-2652" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/playstation-4-noch-in-diesem-jahr-erhaltlich/attachment/ps3_mbr4183-2"><img class="size-medium wp-image-2652" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/PS3_MBR4183-199x300.jpg" alt="Foto: Michael B. Rehders" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p>Es gibt erste Gerüchte über eine Playstation 4.<br />
Offenbar ist 4K für Sony von so großer Bedeutung, dass eine neue Modellbezeichnung für die Playstation eingeführt wird!</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zu den Hintergründen:</span><br />
Sony hat den ersten 4K-fähigen Projektor im Konsumerbereich  herausgebracht. Der Sony VPL-VW1000 kann Quellmaterial projizieren, das  eine native Auflösung von bis zu 4096 x 2160 Pixel besitzt. Die  Zuspielung der Quellmaterialen erfolgt über die HDMI-Schnittstelle.  Filme mit nativer 4K-Auflösung gibt es bislang relativ wenige. Sogar im  Kino stellt echtes 4K-Kontent noch die Ausnahme dar.<br />
Als Zuspieler ist bereits der Sony BDP-S 790 angekündigt worden. Dieser  Blu-ray-Player wird der erste 4K-Player weltweit sein – und soll im Mai  2012 im Handel erhältlich sein.<br />
Die Playstation soll ebenfalls als 4K-Player nutzbar sein. Dafür erhält  die PS3 Anfang Mai ein Update. Das Update wird (zunächst) exklusiv den  Käufern des Sony VPL-VW1000 zur Verfügung gestellt. Es ermöglicht dann  Digitalfotos mit einer 4K-Auflösung abzuspielen. Mehr nicht! Ein  weiteres Software-Update soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Damit  soll es dann auch möglich sein, Filme mit einer nativen 4K-Bildauflösung  wiederzugeben.</p>
<p>Darüber hinaus hat Sony zahlreiche Games mit 4K-Auflösung angekündigt.  Die Playstation soll diese hochauflösenden Games unbedingt abspielen  können. Bislang ist das nur in reduzierter 2K-Auflösung möglich.</p>
<p>Intern soll bei Sony aktuell darüber diskutiert werden, ob weiterhin  kostenlose Software-Updates zur Verfügung gestellt werden, um die PS3  nun vollumfänglich 4K-fähig zu machen, oder ob für 4K eine „neue“  Playstation herausgebracht wird.<br />
Neben der Modellbezeichnung PS3-4K wird eine PLAYSTATION 4 genannt. Das  hätte ersten Gerüchten zur Folge, dass die PS3 für 4K-Digitalfotos ein  Software-Update erhält, aber Nutzer von 4K-Games/Filmen sich eine PS4  kaufen müssten! Um den Kunden einen Neukauf einer Playstation  „schmackhafter“ zu machen, wird wohl in der Werbung damit argumentiert  werden, dass ausschließlich die „neue“ PS4 das Leistungsvermögen  besitzt, damit hochaufgelöste 4K-Filme/Games zu Hause abgespielt werden  können.</p>
<p>Die PS3 soll allerdings weiterhin abwärtskompatibel sein. Filme/Games  mit nativer 4K-Auflösung werden mit 2K-Auflösung abgespielt.</p>
<p>Ziel dieser Maßnahme soll ein gewaltiger Abverkauf des neuen Modells  sein. Die PS4 soll bereits auf der IFA 2012 oder auf der CES 2013  vorgestellt werden. Die Markteinführung erfolgt dann zeitnah nach der  Messe!</p>
<p>Text/Fotos: Michael B. Rehders</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Epson EH-TW9000 &#8211; Neue Firmware-Version kostenlos erhältlich!</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/epson-eh-tw9000-neue-firmware-version-kostenlos-erhaltlich</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/epson-eh-tw9000-neue-firmware-version-kostenlos-erhaltlich#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Epson EH-TW9000]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektorenbesitzer können sich freuen. Die Firma Epson hat ein Firmware-Update für das Modell EH-TW9000 herausgebracht! Damit kommt Epson dem Wunsch zahlreicher Filmfreunde nach, die sich eine ruckelfreie 3D-Projektion ihrer Blu-rays wünschen. Bislang wurden 3D-Filme von Blu-ray mit 120 Hz abgespielt. Da die Spielfilme meist über eine 24 Hz-Wiedergabefrequenz verfügen, sorgte die Wiedergabe mit 120 Hz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2646" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/epson-eh-tw9000-neue-firmware-version-kostenlos-erhaltlich/attachment/epson-eh-tw9000-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2646" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Epson-EH-TW90001-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Projektorenbesitzer können sich freuen. Die Firma Epson hat ein Firmware-Update für das Modell EH-TW9000 herausgebracht! Damit kommt Epson dem Wunsch zahlreicher Filmfreunde nach, die sich eine ruckelfreie 3D-Projektion ihrer Blu-rays wünschen. Bislang wurden 3D-Filme von Blu-ray mit 120 Hz abgespielt. Da die Spielfilme meist über eine 24 Hz-Wiedergabefrequenz verfügen, sorgte die Wiedergabe mit 120 Hz zum störenden Pulldownruckeln. Darüber hinaus hat Epson noch eine Reihe von weiteren Verbesserungen durchgeführt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Hier die Zusammenfassung der Verbesserungen der neuen Firmware-Version:</span><strong><br />
- Neue Firmware-Version:</strong> 1.04<br />
<strong>- Superresolution:</strong> Es sind nun feinere Abstufungen der &#8220;Bildschärfe&#8221; möglich. Bislang offenbarten die Stufen 1-3 keine nennenswert sichtbaren Unterschiede. Erst die höchste Stufe war dann deutlich &#8220;schärfer&#8221;. Das wurde nun verbessert, so dass die Unterschiede auch in den Stufen 1-3 deutlich erkennbar sind.<br />
<strong>- Auto Iris:</strong> Hier gibt es zwei nennenswerte Änderungen.<br />
1. Die Gammafunktion der Auto-Iris arbeitet jetzt homogener. Das hat Auswirkungen auf die Farbdarstellung im Bild. Mit offener Blende werden die Farben richtig dargestellt. Sobald die Auto-Blende aber schließt, wird das Gamma verändert. Durch diese Gammaanpassung soll der gleiche Helligkeitseindruck vermittelt werden wie mit geöffneter Blende. Bislang führte die Arbeitsweise der Gammaanpassung aber dazu, dass Bildinhalte leicht gelb/grünlich eingefärbt wurden. Das ist mit der neuen Firmware-Version korrigiert worden. Mit geschlossener Auto-Blende sehen die Farben nun ähnlich aus wie mit geöffneter Auto-Blende.<br />
2. Die Arbeitsweise der Auto-Iris ist nun aggressiver. Bislang dauerte es mehrere Sekunden, bis der maximale Schwarzwert erreicht wurde. War ein Schwarzbild zu sehen, schloss die Auto-Iris. Wenn das Schwarzbild mehrere Sekunden lang projiziert wurde, regelte die Auto-Iris nach und das Bild wurde langsam und sichtbar dunkler. Mit der neuen Firmware schließt die Auto-Iris bei einem Schwarzbild vollständig &#8211; und es dunkelt nichts mehr nach!<strong></strong><br />
<strong>- 3D-Darstellung:</strong> 3D-Filme mit 24 Hz (z.B. Spielfilme von Blu-ray) werden nun ohne Pulldownruckeln dargestellt. 50 Hz- und 60 Hz-Quellmaterial ruckeln grundsätzlich nicht, wenn diese mit 50 Hz und 60 Hz abgespielt werden. Diese Einstellung macht der Projektor selbständig. Die Frame Insertion ist nach wie vor bei 3D-Kontent nicht nutzbar.<br />
- <strong>Installation der neuen Firmware:</strong> Der Fachhändler führt das Software-Update durch. Sollte er dazu nicht in der Lage sein, übernimmt der Epson-Service das Aufspielen der neuen Firmware-Version.<br />
- <strong>Kosten: </strong>Das Update ist KOSTENLOS.</p>
<p>Aktuell gibt es keine neuen Firmware-Versionen für die Projektoren Epson EH-TW 5900 und TW6000.</p>
<p>Text: Michael B. Rehders</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultfigur als Heimkino-Unikat</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Analogik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkinos]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino-Dekoration]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ursprüngliche Beweggrund mir einen Piraten ins Kino zu hängen, kam eher durch Zufall zustande. Im Katalog einer Firma für Schaufensterdekorationen entdeckte ich einen knöchernen Gesellen, der zwar einen Piraten erkennen ließ, jedoch mit dem Star aus Fluch der Karibik  nur sehr entfernt etwas gemein hatte. Aber das Teil schaute schaurig aus und passte irgendwo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2602" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat/attachment/_dsc56241-3"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2602" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC562412-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Der ursprüngliche Beweggrund mir einen Piraten ins Kino zu hängen, kam eher durch Zufall zustande. Im Katalog einer Firma für Schaufensterdekorationen entdeckte ich einen knöchernen Gesellen, der zwar einen Piraten erkennen ließ, jedoch mit dem Star aus Fluch der Karibik  nur sehr entfernt etwas gemein hatte. Aber das Teil schaute schaurig aus und passte irgendwo in den noch schwelenden Hype um die Kultfigur Jack Sparrow.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2594" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat/attachment/_dsc56251"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2594" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC56251-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Da ich nun ein Mensch bin, der sich nur ungern mit halben Sachen zufrieden gibt, war es nur logisch, dass ich bei einem Besuch in Walt Disney-World in Florida sofort auf diverses Piratenzubehör aus dem Film ansprang. Der typische Dreispitz-Hut mit zotteliger Haarpracht und bekanntem Perlenbehang, eine Eisenkette (aus Gummi) und ein Schlüsselbund aus schwerem, auf alt getrimmtem, Metall, schmückten seitdem die Dekofigur und signalisierten dem Betrachter durchaus schon Parallelen zum Film.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2595" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat/attachment/_dsc56261"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2595" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC56261-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>So drapiert, hing der reichlich unterernährt dreinblickende Kerl relativ lange in meinem Kino und wurde von allen Besuchern mit ordentlich begeisterten Bemerkungen kommentiert. Aber da es selten etwas gibt, das sich nicht noch verbessern ließe, spürte ich in mir irgendwann den Ehrgeiz, die angedeutete Erscheinung zu einer möglichst authentischen zu machen. Und so trug ich aus allerlei unterschiedlichen Quellen (dem Internet sei Dank), die für diese Filmfigur so typischen Utensilien zusammen. Durch diese radikale Verwandlung hat die Dekofigur mit der ursprünglichen Erscheinung so gut wie nichts mehr gemein, kommt aber meinem Idealbild von der Piratenikone schon sehr nahe. So wie sich „mein“ Jack Sparrow nun präsentiert, lässt er dem Betrachter vor allem viel Raum für Interpretationen, da sich die Ausstattung gleich an mehreren markanten Stellen des ersten Filmes orientiert. Allem voran natürlich die Tatsache, dass sich Jack Sparrow hier ja auch tatsächlich kurz in ein Skelett verwandelt bzw. in Ketten liegt. Aber egal: das aktuelle, hier auf den Bildern sichtbare Endergebnis, ist die Summe von vielen Detailänderungen und Überlegungen. Weitere Ergänzungen sind aber selbst jetzt nicht ausgeschlossen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2596" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat/attachment/_dsc56311"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2596" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC56311-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Dass meine Gäste diesen außergewöhnlichen Blickfang nun noch wesentlich begeisterter kommentieren, versteht sich fast von selbst. Wegzudenken ist das Utensil aus meinem Kino jedenfalls nicht mehr, zumal es in Form und Erscheinung garantiert einzigartig ist. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sich vor allem auf dem amerikanischen (ebay) Markt, erstaunlich exakte Repliken von Jack Sparrows Outfit tummeln und so ist es eher eine Frage von Anspruch und finanziellen Möglichkeiten in welcher Preisklasse und Genauigkeit man solch eine Selfmade-Heimkino-Deko ausstatten möchte.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2597" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/kultfigur-als-heimkino-unikat/attachment/_dsc56321"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2597" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC56321-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
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		<title>OPTOMA 3D-RF System!</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Brille]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Wiedergabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele kennen das Problem. Während einer 3D-Vorführung soll die Lautstärke am Receiver korrigiert werden, aber die Fernbedienung des AVR reagiert nicht richtig. Da nutzt alles Herumdrücken auf der Tastatur wenig, weil das Infrarot-Signal vom 3D-Emitter des Projektors „blockiert“ wird. Damit ist jetzt Schluss. Optoma hat ein 3D-System auf den Markt gebracht, dass auf Funkbasis auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2558" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-brille-hinten_mbr4120"><img class="size-medium wp-image-2558" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-Brille-hinten_MBR4120-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">
<p>Viele kennen das Problem. Während einer 3D-Vorführung soll die Lautstärke am Receiver korrigiert werden, aber die Fernbedienung des AVR reagiert nicht richtig. Da nutzt alles Herumdrücken auf der Tastatur wenig, weil das Infrarot-Signal vom 3D-Emitter des Projektors „blockiert“ wird.<br />
Damit ist jetzt Schluss.<br />
Optoma hat ein 3D-System auf den Markt gebracht, dass auf Funkbasis auch mit anderen Projektoren arbeiten soll.</p>
<p>Ob das wirklich problemlos funktioniert und was die Vor- und Nachteile sind, habe ich ausprobiert.</p>
<div id="attachment_2559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2559" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-emitter-mit-1-euro-munze_mbr4148"><img class="size-medium wp-image-2559" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-Emitter-mit-1-Euro-Münze_MBR4148-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Der Optoma Funk-Emitter ist nicht viel größer als 1 Euro!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Technik:</strong></span><br />
Der kleine Funkemitter ist kaum größer als eine 1 Euro-Münze. Die Handhabung ist denkbar einfach. Das Kabel wird in den 3D-Emitter-Anschluss des Projektors gesteckt und mit dem Funksender verbunden. Anschließend kann der Emitter irgendwo platziert werden, wo er nicht stört.<br />
Direkt nach dem Start des 3D-Programms leuchten die LEDs auf dem Emitter rotfarbig auf. Sobald die LEDs alle Grün leuchten sendet der Emitter das Synchsignal per Funk zu den Shutterbrillen. Die Sendeleistung ist dabei groß genug, um die Brillen sogar im Nebenraum zu steuern!</p>
<p>Wer das Optoma 3D-RF System an einem anderen Projektor betreiben will, dem bieten sich zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Optoma bietet auf seiner Homepage eine ausführliche und gut verständliche Bedienungsanleitung in Englisch.<br />
Der Funk-Emitter kann direkt mit dem PC verbunden werden, um die Einstellungen vorzunehmen. Darüber hinaus besitzt der Sender einen kleinen Joystick, mit dem die Einstellungen direkt am Emitter ausgeführt werden können.</p>
<p>Anschluss und Einstellung:<br />
Das Wichtige vorweg! – Das Optoma 3D-RF System besitzt ab Werk einen Bug, der zwingend behoben werden muss!<br />
Ab Werk stellt das 3D-System die Stereokanäle vertauscht dar! Das bedeutet, wenn das Bildsignal für den linken Kanal projiziert wird, öffnet sich die rechte Seite der Shutterbrille! Wenn das rechte Bildsignal projiziert wird, öffnet sich die linke Seite der Shutterbrille. Das führt zu massiven Artefakten in Form von Doppelkonturen und falscher Tiefendarstellung!<br />
Optoma hat das Problem bereits erkannt und reagiert. Auf allen Projektoren der Marke Optoma, die mit dem 3D-RF System arbeiten, findet ein automatischer interner „Kanaltausch“ statt. Auf diese Weise wird das Stereosignal der richtigen Kanalseite zugewiesen.<br />
Auf allen anderen Projektoren müssen die Kanäle von Hand getauscht werden!<br />
Hierfür gibt es 2 Möglichkeiten.<br />
1.	Direkt am Projektor werden die Stereokanäle getauscht. Beim JVC DLA-X30 funktioniert das nur über das Servicemenü.<br />
2.	Am Funk-Emitter des 3D-RF Systems werden die Kanäle getauscht. Mittels des Joysticks am Emitter ist das schnell erledigt.</p>
<div id="attachment_2560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2560" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/sbs-testbild-schwarz-weis-1"><img class="size-medium wp-image-2560" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/SBS-Testbild-Schwarz-Weiß-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild by Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Mit Hilfe dieses Testbildes kann die korrekte Kanalzuordnung überprüft werden. Das 3D-Bild muss als Side-by-Side abgespielt werden. Dann bekommt die linke Seite das Weißbild und die rechte Seite das Schwarzbild zugeordnet.</p>
<div id="attachment_2561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2561" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-brille-vor-weis-schwarz-testbild_mbr4367"><img class="size-medium wp-image-2561" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Brille-vor-Weiß-Schwarz-Testbild_MBR4367-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Ein Blick durch die 3D-Shutterbrille bestätigt, dass nach der Korrektur die Kanalzuordnung stimmt.<br />
Links ist das Weißbild zu sehen, rechts das Schwarzbild.</p>
<div id="attachment_2562" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2562" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/presse-jvc-dla-x30-mit-emitter_mbr4365"><img class="size-medium wp-image-2562" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Presse-JVC-DLA-X30-mit-Emitter_MBR4365-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Als Projektor steht hier ein JVC DLA-X30 zur Verfügung. Mich interessiert der Vergleich zwischen dem JVC 3D-System auf Infrarot-Basis und dem Optoma 3D-RF System auf Funk-Basis.<br />
Da der JVC-X30 bereits einen 3D-Bildmodus ab Werk bietet, habe ich mich zunächst für diese Nutzung entschieden. Ab Werk ist die Farbtemperatur auf 8500 Kelvin eingestellt und nutzt den Farbraum Erweitert 1.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2563" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-2d-quellmaterial"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2563" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-2D-Quellmaterial-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
Wenn ein 100 IRE Testbild (Weiß) in 2D zugespielt wird, erreicht dieser Bildmodus über 20 Footlamberts (fL) auf 3 Meter Bildbreite. Die Farbtemperatur liegt bei rund 7500 Kelvin. Das RGB Niveau zeigt einen deutlichen Blauüberschuss und zu wenig Rot im Weiß. Der Farbraum ist relativ stark erweitert und in Grün etwas beschnitten.<br />
Mit der 3D-Brille soll dieser Bildmodus aber schon nah an die optimale Einstellung heran kommen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2564" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-3d-100-ire"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2564" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-3D-100-IRE-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><br />
Als nächstes spiele ich ein 100 IRE 3D-Weißbild in „Side-by-Side“ zu. Direkt auf der Leinwand gemessen beträgt die Leuchtdichte nur noch 17 fL. Der Projektor führt also ein internes Blanking durch. Das war schon beim Vorgängermodell der Fall. Das Vorgängermodell reduzierte die Maximalhelligkeit aufgrund des Blankings sogar um rund 40%.<br />
Der Farbraum ist nach wie vor massiv erweitert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2565" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-mit-optoma-brille"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2565" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-mit-Optoma-Brille-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
Direkt durch die Optoma 3D-Brille gemessen erreicht die Farbtemperatur 7500 Kelvin. Blau und Grün sehen im RGB Niveau schon besser aus, aber Rot ist nach wie vor viel zu niedrig. Alternativ wurde der Farbraum Standard ausgewählt und kalibriert. Doch auch dieser Farbraum fällt im 3D-Bildmodus viel zu groß aus.</p>
<p>Aus diesem Grund wird diesem 3D-Werksmodus keine weitere Beachtung geschenkt. Stattdessen wird ein freies User-Bildmenü komplett für das 3D-Optoma System neu kalibriert.<br />
Das Ergebnis lässt sich nach wenigen Minuten bereits sehen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2566" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-6500k-farbraum-standard-optoma-brille-kalibriert"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2566" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-6500K-Farbraum-Standard-Optoma-Brille-kalibriert-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><br />
Optoma 3D-RF System: Durch die 3D-Brille gemessen, passt der Farbraum Standard schon ordentlich. Die Farbtemperatur trifft 6500 Kelvin fast perfekt. Auch das RGB Niveau ist nahe dem Optimum! Die Maximalhelligkeit ist nun auf 10 cd/m² oder knapp 3 fL auf 3 Meter Bildbreite angestiegen. Die Delta E-Werte sind nicht perfekt, sehen aber ganz ordentlich für die Primär- und Sekundärfarben aus. Unter Delta E von 10 werden die Farben bereits ordentlich dargestellt.</p>
<p>Bevor wir uns den Testbildern und weiterer Optimierungsschritte zuwenden, werfen wir mal einen Blick auf die Messergebnisse, die durch die 3D-Brille von JVC erzielt wurden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2567" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-mit-jvc-brille"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2567" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-mit-JVC-Brille-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
JVC 3D-Brille: Auch hier wird überdeutlich, dass der 3D-Bildmodus für die JVC-3D-Brille völlig ungeeignet ist.<br />
Zwar liegt die Farbtemperatur mit 6459 bereits relativ nah am Soll von 6504 Kelvin, aber das RGB Niveau zeigt einen massiven Grünüberschuss. Zusammen mit dem massiv erweiterten Farbraum sind Realbilder Grün verfärbt. An dieser Stelle muss Grün massiv abgesenkt werden! Allerdings wird auch hinter der JVC-Brille im 3D-Bildmodus der Farbraum Standard zu groß dargestellt.</p>
<p>Aus diesen Gründen wird durch die Shutterbrille der Bildmodus User 3 kalibriert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2568" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-6500k-farbraum-standard-jvc-brille-kalibriert"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2568" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-6500K-Farbraum-Standard-JVC-Brille-kalibriert-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><br />
JVC: Bereits nach wenigen Minuten kommen deutlich bessere Ergebnisse zustande als mit dem 3D-Bildmodus. Die Farbtemperatur beträgt gute 6560 Kelvin, das RGB Niveau ist praktisch als perfekt zu beschreiben. Der Farbraum liegt insgesamt ordentlich, allerdings wird Grün nicht mit dem vollen Spektralumfang dargestellt.<br />
Mit diesen Einstellungen wirken die Farben in Realfilmen nicht mehr eingefärbt und ausgesprochen natürlich.</p>
<p>Auffällig ist nach der Kalibrierung, dass die Optoma 3D-Brillen satte 40%(!) mehr Lichtausbeute erzielen als die Shutterbrillen von JVC! Noch einmal in Worten VIERTZIG Prozent!<br />
Das ist deutlich sichtbar! Hier gehen Messergebnisse und Bildeindrücke nebeneinander einher!</p>
<p>Ob das Optoma 3D-RF System sich diese höhere Lichtausbeute mit mehr Crosstalk erkauft, werden die nachfolgenden Testbilder zeigen.</p>
<div id="attachment_2569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2569" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/sbs-testbild-ubersprechen-rgbcymw-weis"><img class="size-medium wp-image-2569" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/SBS-Testbild-Übersprechen-RGBCYMW-Weiß-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild by Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Das Original Testbild (Side-by-Side) habe ich entwickelt, um das Übersprechen der Stereokanäle zu testen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2570" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/screenshot-sbs-testbild-ubersprechen-rgbcymw-weis"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2570" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Screenshot-SBS-Testbild-Übersprechen-RGBCYMW-Weiß-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
So würde das Ergebnis durch das linke Brillenglas betrachtet aussehen, wenn es keinerlei Crosstalk geben würde.<br />
Das ist aber rein theoretisch, weil alle 3D-Systeme auf Shutterbasis mehr oder weniger übersprechen.<br />
Der Grund liegt in den LCDs der 3D-Brillen begründet. LCDs können nicht 100 % abdunkeln. Es kommt immer ein wenig Restlicht hindurch. Meine Messungen zeigten, dass im Idealfall der Crosstalk „nur“ 5 % beträgt!</p>
<p>Während das Testbild abgespielt wird, kann am Funkemitter in „Echtzeit“ das Blanking und das Delay mit Hilfe des kleinen Joysticks eingestellt werden. Das ist anfangs etwas fummelig und bedarf ein wenig Übung, dann geht die Einstellung aber ganz gut von der Hand. Nach etwa 30 Minuten war die Kanaltrennung so gut, dass jede weitere Änderung den Bildeindruck wieder verschlechtert hat.<br />
Hier die Ergebnisse vor und nach den Einstellungen:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2571" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-system_mbr4089"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2571" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-System_MBR4089-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Optoma: Das Optoma 3D-RF System direkt nach dem Einschalten.<br />
Das Übersprechen der einzelnen Farben in dem weißen Feld unten ist noch relativ deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2572" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-system-ab-werk_mbr4369"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2572" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-System-ab-Werk_MBR4369-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
JVC: Zum Vergleich die JVC 3D-Brille. Ab Werk besitzt der JVC DLA-X30 einen 3D-Bildmodus. Ohne weitere Korrekturen ist der Crosstalk recht deutlich im Bild zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2573" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-system_mbr4107"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2573" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-System_MBR4107-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Optoma: Nach den Korrekturen von Lens-Duty-Cycle und Delay (am Funkemitter des Optoma 3D-RF Systems) ist der Crosstalk nur noch zu erahnen.<br />
Für den Filmbetrieb bedeutet das, dass Ghosting praktisch kaum noch zu erkennen ist!</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2574" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-system-kalibriert_mbr4370"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2574" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-System-kalibriert_MBR4370-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
JVC: Nach der Kalibrierung sind die Farben auch durch die JVC-Brillen sichtbar stimmiger. Der Crosstalk konnte ein wenig reduziert werden, aber das Kanalübersprechen ist immer noch relativ deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2575" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-fluch-der-karibik_mbr4100"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2575" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-Fluch-der-Karibik_MBR4100-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Optoma: Hier bestätigt sich der Eindruck. Die dunklen Taue hinter den Protagonisten sind völlig frei von Ghosting. Auch die hervorragende Farbreproduktion fällt ins Auge. Vor allem Rot wird ausgesprochen natürlich dargestellt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2576" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-fluch-der-karibik_mbr4385"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2576" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Fluch-der-Karibik_MBR4385-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
JVC: Hinter den Protagonisten ist leichter Crosstalk zu erkennen. Die Taue erzeugen deutliche Doppelkonturen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2577" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-harry-potter-7_mbr4390"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2577" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-Harry-Potter-7_MBR4390-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Optoma: Dieses Bild stellt einen absoluten Härtefall dar, weil dunkle Elemente vor einem hellen Hintergrund dargestellt werden! Selbst bei genauerer Betrachtung ist in diesem Bild keinerlei Ghosting zu erkennen! Die Totesser schweben um die Zaubereischule Hogwart. Die dunklen Turmspitzen zeichnen sich perfekt vor den Wolken am Himmel ab. Das habe ich vergleichbar gut nur bei wirklich exzellent eingestellten 1 Chip DLPs sehen können!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2578" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-harry-potter-7_mbr4389"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2578" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Harry-Potter-7_MBR4389-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
JVC: Schon auf den ersten Blick fällte der Crosstalk auf. Die Totesser erzeugen unschöne Schatten und werden im Hintergrund sogar doppelt dargestellt! Die Türme von Hogwart zeigen ebenfalls deutliches Ghosting.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>3D-Brillen im Vergleich:</strong></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2579" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-emitter_mbr4348"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2579" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Emitter_MBR4348-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
<strong>JVC PK-AG1-B</strong><br />
Die 3D-Brille PK-AG1-B ist angenehm groß und deckt einen großen Blickwinkel ab. Leider liegt sich an der Stirn ein wenig auf, so dass die Gläser von hinten verschmieren. Auch mit den Wimpern berühre ich ab und an die Gläser. Das Gewicht der Brille empfand ich angenehm. Selbst eine lange Filmsession mit HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES Teil 2 führte zu keinerlei Druckgefühl.<br />
Ärgerlich fand ich allerdings, dass die Brillen anfangs nicht funktioniert hatten, weil die Batterien leer waren. Also musste ich kurzfristig für 5 Euro 2 Batterien kaufen, um beide Brillen nutzen zu können.<br />
Mit rund 180 Euro (UVP) finde ich sie auch relativ teuer.<br />
Zum Brillenpreis kommt noch der IR-Emitter hinzu (rund 80 Euro). Leider stört der Emitter immer wieder mit seinen Infrarotsignalen die übrigen IR-Fernbedienungen. Dadurch passiert es immer mal wieder, dass der Projektor und der Receiver auf die Signale der eigenen IR-Fernbedienungen nicht reagieren.</p>
<p>Die neuen Brillenmodelle PK-AG2 von JVC sind deutlich kleiner. Den geringeren Durchmesser der Gläser fand ich als Brillenträger nicht sonderlich störend. Einen größeren Blickwinkel deckt meine private Sehhilfe auch nicht ab. Ich finde PK-AG2 sehr angenehmer zu tragen. Sie wiegen kaum mehr als eine leichte, kleine Sonnenbrille. Darüber hinaus ist sie per USB-Kabel aufladbar! Preislich liegt das Modell bei rund 130 Euro.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2580" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-brille_mbr4122"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2580" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-Brille_MBR4122-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Optoma 3D-RF-Glases</strong><br />
Die 3D-RF-Brille ist relativ groß. Sie sitzt aber bequem auf der Nase, drückt auch nicht unangenehm nach längerer Tragezeit und deckt einen relativ großen Blickwinkel ab. Darüber ist das Helligkeitsflimmern sichtbar geringer als mit den JVC-Brillen. Brillenträger können sie ohne Komforteinbußen direkt vor ihrer Brille tragen.</p>
<p>Die Brille wird direkt am Bügel eingeschaltet. Leider ist der Schalter etwas zu klein geraten, so dass er sich wenig optimal bedienen lässt. Sollte kein 3D Synchsignal vom Emitter mehr gesendet werden, schaltet sich die 3D-Brille automatisch nach 5 Minuten aus. Die Brille kann per USB-Kabel direkt am PC oder jedem anderen USB-Port wieder aufgeladen werden. Das finde ich wirklich praktisch!<br />
Der kleine Funk-Emitter lässt sich unauffällig verstauen. Er arbeitet solide und erzeugt keinerlei Störungen.<br />
Eine Brille inkl. Funkemitter kosten unter 100 Euro!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Der JVC DLA-X30 stellt mit seinem eigenen 3D-System ein ansprechendes räumliches Filmerlebnis dar. In FLUCH DER KARIBIK, TRON: LEGACY und CARS 2 tritt nur selten störender Crosstalk auf. „Schwieriges“ Filmmaterial wie HARRY POTTER 7 decken allerdings Doppelkonturen deutlich auf, die dem JVC 3D-System zuzuschreiben sind.<br />
Sichtbar besser gelingt das dem Optoma 3D-RF System im Zusammenspiel mit dem JVC DLA-X30. Die Farbdarstellung ist etwas besser, Crosstalk ist kaum noch sichtbar, die Lichtausbeute ist 40% höher, die Fernbedienungssignale der übrigen IR-Komponenten werden nicht gestört und das Optoma 3D-RF System ist nur halb so teuer wie die JVC-3D-Brillen mit Emitter!</p>
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		<title>JVC DLA-X30</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/tests-technik/jvc-dla-x30</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[JVC]]></category>
		<category><![CDATA[JVC DLA-X30]]></category>
		<category><![CDATA[Projektoren]]></category>

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		<description><![CDATA[JVC brachte drei neue Projektoren im Konsumerbereich heraus. Das kleinste Modell ist der DLA-X30 für 2.999 Euro. Die Werksangaben unterscheiden sich nicht großartig vom Vorgängermodell. Dennoch ist ein Blick auf den DLA-X30 durchaus lohnenswert, weil es ein paar Änderungen zum DLA-X3 gegeben hat. Ausstattung und Technik: JVC gibt eine Maximalhelligkeit von 1300 Lumen und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30_MBR3858.jpg"><img class="size-medium wp-image-2530" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30_MBR3858-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p>JVC brachte drei neue Projektoren im Konsumerbereich heraus. Das kleinste Modell ist der DLA-X30 für 2.999 Euro. Die Werksangaben unterscheiden sich nicht großartig vom Vorgängermodell. Dennoch ist ein Blick auf den DLA-X30 durchaus lohnenswert, weil es ein paar Änderungen zum DLA-X3 gegeben hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Ausstattung und Technik:</strong></span><br />
JVC gibt eine Maximalhelligkeit von 1300 Lumen und einen Kontrastumfang von 50.000:1 an. Lt. JVC-Website wird auch mit der E-Shift-Technik geworben. Da ist der Firma offensichtlich ein Übertragungsfehler unterlaufen, weil die 4K E-Shift-Funktion allein den Modellen DLA-X70 und DLA-X90 vorbehalten sind.<br />
Die optische Lens-Shift  erlaubt das Bild +/- 80% vertikal und +/- 34% horizontal zu verschieben. Das Objektiv besitzt einen Zoomfaktor von 2,0. Dadurch ist der DLA-X30 ausgesprochen flexibel in der Aufstellung. Mittlerweile wird die 3. Generation der „neuen“ 220 Watt UHQ (Ultra-Hochdruck-Quecksilberlampe) Lampe verwendet. Aufgrund der Bauart soll der Helligkeitsverlust durch die Kalibrierung deutlich geringer ausfallen als bei herkömmlichen UHP-Lampen.</p>
<p>Neu ist in dieser Serie die praktische Lens-Memory-Funktion.<br />
Wer im Heimkino eine Bildwand im Cinemascope-Format nutzt, der erhält mit diesem Feature deutlich mehr Komfort.<br />
Per Tastendruck kann zwischen verschiedenen Bildformaten gewählt werden.<br />
Wie im großen Kino wird das Cinemascope-Bild nun breiter dargestellt als das 16:9-Bildformat bei identischer Höhe.<br />
Die Programmierung ist denkbar einfach.<br />
Das Bild wird mit Hilfe von Zoom, Lens-Shift und Fokus auf der Leinwand eingestellt und gespeichert. Hierfür stehen drei Speicherplätze zur Verfügung. Diese Speicher können beliebig benannt werden (z.B. 16:9 oder 21:9).<br />
Dabei ist der Heimkinobesitzer nicht auf fixe Bildformate beschränkt, wie Beispielsweise die auf Blu-ray meist genutzten 1,85:1 oder 2,40:1. Es ist durchaus möglich, sogar ein Seitenverhältnis von 2,76:1 einzustellen. Damit erscheinen Filme wie „Ben Hur“ und „Das war der Wilde Westen“ dann superbreit bei gleicher Bildhöhe – ein entsprechendes Leinwandformat im Heimkino natürlich vorausgesetzt.<br />
In der Praxis funktioniert die Lens-Memory-Funktion sehr gut. Auf wenige Millimeter genau lassen sich die einzelnen Bildbreiten anfahren. Im Menü braucht nur der gewünschte „Speicher“ ausgewählt werden. Danach verschiebt der Projektor das Bild in der Höhe und zoomt es auf das entsprechende Seitenverhältnis. Anschließend muss der Nutzer nur noch entscheiden, ob er weitere Änderungen am Bild vornehmen möchte. Auf der Leinwand leuchtet nach dem Formatwechsel ein „Ja/Nein“-Button auf.<br />
Nun können  Lens-Shift, Zoom und Fokus korrigiert werden, falls diesbezüglich Bedarf bestehen sollte. Die korrigierte Einstellung kann wahlweise auch gespeichert werden.<br />
Nach 5 Bildformatänderungen war der Fokus immer noch perfekt. Dennoch sollte ab und an die Bildschärfe kontrolliert werden, weil durch den mechanischen Betrieb minimale Abweichungen möglich sind.<br />
Auch wenn die Lens-Memory-Funktion beim Panasonic PT-AT5000 deutlich schneller arbeitet, bietet der X30 eine größere Flexibilität. So kann der X30 auch außerhalb der Bildmitte sowie oberhalb oder unterhalb der Leinwand positioniert werden. Das ist beim Panasonic PT-AT5000 nicht möglich, da dieser keinen motorischen optischen Lens-Shift besitzt.<br />
Die Lens-Memory-Funktion funktioniert auch im 3D-Modus einwandfrei. Das ist beim Panasonic AT5000 nicht der Fall und soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt sein.</p>
<p>3D wird beim DLA-X30 optional mit angeboten. Emitter und Shutterbrillen können zusätzlich gegen Aufpreis erworben werden. Die neuen 3D-Brillen sind wesentlich kleiner als die Vorjahresmodelle. Sie sind leichter und viel komfortabler zu tragen. Da die Shutterbrille weder Stirn noch Wimpern berührt, verschmutzt sie deutlich weniger als das größere Modell.<br />
Mit der beleuchteten Fernbedienung können bequem vom Sitzplatz aus alle Einstellungen durchgeführt werden. Praktisch ist das vor allem bei der Bildformatwahl. Auf diese Weise ist es auch möglich, die Bildschärfe direkt vor der Leinwand zu korrigieren.</p>
<div id="attachment_2531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30-Fernbedienung_MBR3864.jpg"><img class="size-medium wp-image-2531" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30-Fernbedienung_MBR3864-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Einstellung und Bildqualität:</strong></span><br />
Maximalhelligkeit: 1391 Lumen (High Bright)<br />
Maximalhelligkeit/Schwarzwert (D65): 1285 Lumen / 0,04 Lumen<br />
On/Off-Kontrast (D65): 28970:1 (Je nach Zoom und Blendenöffnung bis zu 43.000:1!)<br />
Farbtemperatur: 6500 Kelvin<br />
Brennweite: max. Weitwinkel<br />
Blende: max. offen<br />
Lampenmodus: Hoch<br />
Messpunkt: Bildmitte</p>
<p>Ab Werk laufen alle Bildmodi im Lampenmodus Normal. Der Lampenmodus Normal entspricht dem Eco-Modus anderer Projektoren. Wer die Maximalhelligkeit in seinem Heimkino ausschöpfen will, sollte in den Lampenmodus Hoch umschalten. Hier läuft der X30 zu Höchstform auf. Satte 1391 Lumen werden im High-Bright-Modus erreicht. Damit übertrifft der X30 sogar die Werksangabe von 1300 Lumen. Allerdings liegen hier die Farbwerte jenseits aller Normen. Wer sich einen Projektor in dieser Preisklasse kauft, wird sicherlich auf eine korrekte Farbdarstellung Wert legen. Kalibriert auf 6500 Kelvin (D65) erreicht der X30 satte 1285 Lumen! Der Schwarzwert beträgt 0,04 Lumen. Das sind fantastische Werte, weil die ohne jegliche Blendentricks (z.B. Autoiris) erreicht werden! Die Maximalhelligkeit liegt kalibriert auf D65 nur ganz knapp unterhalb der Werksangabe. Das ist vorbildlich!</p>
<p>Der DLA-X30 verfügt über 3 verschiedene Farbräume.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2532" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum STANDARD (HDTV) ist ab Werk schon ordentlich. Er fällt leider etwas zu klein aus. Korrekturen der Primär- und Sekundärfarben sind nicht möglich.<br />
Änderungen über das Servicemenü können nur in sehr eingeschränktem Maße vorgenommen werden. Dazu später mehr (siehe unten).</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User1-CIE-Erweitert1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2533" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User1-CIE-Erweitert1-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum ERWEITERT 1 (DCI) ist ab Werk deutlich größer. Allerdings erreicht Grün hier nicht sein volles Farbspektrum.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User-1-CIE-Erweitert2-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2534" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User-1-CIE-Erweitert2-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum ERWEITERT 2 ist noch größer. Allerdings ist Grün auch hier ein wenig beschnitten.</p>
<p>Farbräume sollten immer in der Gesamtheit betrachtet werden.<br />
Der D65 Punkt wird in allen Fällen von den Primär- und Sekundärfarben schon ordentlich getroffen. Auch hierzu folgen später noch ein paar Anmerkungen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2535" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Werkseinstellung-300x72.jpg" alt="" width="300" height="72" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Graustufenverlauf ist ab etwa 40 IRE relativ gleichmäßig.<br />
Eine Korrektur über die RGB-Gain/Offsetregler ist schnell durchgeführt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Messung2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2536" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Messung2-300x71.jpg" alt="" width="300" height="71" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit wenigen Handgriffen ist ein schon guter Farbtemperaturverlauf ab 20 IRE möglich.<br />
Wer es gerne perfekt haben möchte, bezieht den Gamma EQ mit ein.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Graustufenverlauf-GammaEQ-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2539" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Graustufenverlauf-GammaEQ-Finale-300x48.jpg" alt="" width="300" height="48" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit Hilfe des Gamma EQ ist ein nahezu linearer Farbtemperaturverlauf ab 10 IRE möglich.</p>
<p>Die Farbtemperatur für die Maximalhelligkeit (100 IRE-Testbild)  kann übrigens im Service-Menü mit den RGB-Reglern erfolgen. Dadurch geht bei der Kalibrierung keine Maximalhelligkeit verloren, wenn der Graustufenverlauf und das Gamma über den Gamma Equalizer eingestellt wird.<br />
Ganz im Gegenteil. Der DLA-X30 ist sogar rund 50 Lumen heller als in der Werkseinstellung, wenn er auf diese Weise kalibriert wird!</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2538" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Das Gamma 2,2 ist ab Werk zu niedrig.</p>
<p>Als Ausgangsbasis (Korrekturwert) hat sich der Gammawert 2,5 für die Kalibrierung bewährt, um das Ziel (Gamma 2,22) zu erreichen. Ab 50 IRE verläuft das Gamma schon recht linear.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2542" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Finale-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit wenigen Korrekturen ist ein guter Gammaverlauf von 2,22 möglich.</p>
<p>Der Projektor stellt auch kleinste Details in Pixelgröße scharf dar. Dabei sind keinerlei Doppelkonturen zu erkennen. Dank der guten Konvergenzabstimmung liegen Farbsäume im ¼ Pixelbereich von Rot und Blau. Bei Bedarf kann die Konvergenz von Blau und Rot in Ein-Pixelschritten horizontal und vertikal korrigiert werden. Grün steht hier als Referenz.<br />
Selbst wenn der Lens-Shift ausgeschöpft wird ergeben sich nur minimale Farbsäume (Chromatische Abberation), die aus normalen Sitzabständen nicht mehr zu erkennen sind – und somit eher theoretischer Natur sind.<br />
Mit dem Regler Schärfe kann die Bildschärfe subjektiv noch gesteigert werden. Der Regler Detail Aufwertung spitzt kleine Details an. Wer diese Regler gezielt einsetzt, kann ein sichtbar plastischeres Bild erzielen.<br />
Als Ideal empfand ich Schärfe +7 und Detail Aufwertung +25. Damit traten im Film noch keine störenden Doppelkonturen an Objektkanten auf, und kleine Details wurden deutlicher aus dem Bild herausgeschält.</p>
<p>Der Clear Motion Drive soll Bewegungen schärfer darstellen. Dafür gibt es 4 Stufen.<br />
-	Stufe 1 fügt ein Schwarzbild zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 2 fügt mehrere Schwarzbilder zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 3 interpoliert ein Bild zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 4 interpoliert mehrere Bilder zwischen zwei Originalframes.<br />
Die Stufen 1 und 2 flimmern sehr stark, so dass sie in der Praxis untauglich sind. Die Stufe 3 arbeitet sehr gut und erzeugt kaum noch Bildfehler. Die FI befindet sich nun auf aktuellem technischem Niveau. Hier hat JVC deutlich nachgebessert im Vergleich zum X3. Die Stufe 4 erzeugt sichtbare Artefakte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Einwurf:</strong></span><br />
Für die Kalibrierung eignet sich der Bildmodus FILM sehr gut. Der Farbraum ist ab Werk auf STANDARD eingestellt. Die Einstellung nach REC709 (HDTV) gelingt recht zügig. Damit ergibt sich ein insgesamt stimmiger Bildeindruck.</p>
<p>Wer eher kräftigere Farben wie im Kino bevorzugt, der kann den Bildmodus KINO in Verbindung mit dem Farbraum ERWEITERT 1 nutzen. Auch hier ergeben sich stimmige Farben, ohne dass diese zu „Bonbonfarben“ werden.</p>
<p>Obwohl der Farbraum ERWEITERT 2 größer ist als ERWEITERT 1, werden die Farben in dem „kleineren“ Farbraum kräftiger dargestellt. Vor allem Rot ist deutlich gesättigter. Ein Blick auf die Delta Luma-Werte bestätigt diesen Eindruck. In ERWEITERT 1 sind die Y-Werte für Rot und Magenta fast doppelt so hoch. Dadurch wirken Filme mit dem Farbraum ERWEITERT 2 viel zu Grün/Gelbstichig!</p>
<p>Darüber hinaus verfügen die unterschiedlichen Bildmodi über voneinander abweichende Farbsättigungen. Auch wenn exakt dieselben Einstellungen genutzt werden, unterscheiden sich Farben teilweise extrem voneinander.<br />
Das Gesicht von James Bond in Casino Royale besitzt den Farbton eines Krebses im Bildmodus User1, wenn der Farbraum ERWEITERT 1 genutzt wird. Durch die völlig übersättigten Werte Magenta und Rot verschmieren auch die rotfarbigen Neonschriften in LOVE SONG FÜR BOBBY LONG ineinander. Mit demselben Farbraum im Bildmodus Kino werden das Gesicht von James Bond und die Neonschriften in der Bar von LOVE SONG FÜR BOBBY LONG korrekt dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/X3-REC709-Messung-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2543" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/X3-REC709-Messung-Finale-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p style="text-align: center">Beim DLA-X3 war es möglich, den Farbraum über das Servicemenü innerhalb von wenigen Minuten nahezu perfekt einzustellen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2532" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Beim DLA-X30 funktioniert das leider nicht mehr!</p>
<p>Die Primärfarben bleiben nahezu wie angewurzelt auf ihren Koordinaten stehen. Allenfalls die Sekundärfarben (Gelb, Cyan und Magenta) können vollumfänglich verändert werden. Allerdings arbeitet hier das Farbmanagement weitgehend fehlerhaft. Es müssen die Blauregler genutzt werden, um Magenta zu verändern! Die Gründregler verändern Cyan! Gelb kann perfekt mit den Gelbreglern eingestellt werden.<br />
Die Regler für Rot, Blau und Grün haben auf RGB keinen nennenswerten Einfluss! Das ist schade, da Grün in allen Farbräumen ab Werk seine Zielkoordinaten nicht erreicht.<br />
Ob das der höheren Maximalhelligkeit geschuldet ist, entzieht sich meiner Kenntnis.</p>
<p>Wie eingangs bereits geschrieben (siehe oben), muss ein Farbraum vollumfänglich betrachtet werden. Obwohl die Zielkoordinaten für RGB innerhalb der Farbräume nicht exakt getroffen wurden, erscheint das Bild insgesamt stimmig. Hier hat JVC eine gute Vorarbeit geleistet. So bedarf es praktisch nur noch der Einstellung der Farbtemperatur von 0-100 IRE und einer Gammaanpassung.<br />
Wer die Farbdarstellung perfekt einstellen will, muss zu den Modellen X70 oder X90 greifen. Diese verfügen über ein vollumfängliches Colormanagement.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Bildeindrücke:</strong></span><br />
Als erstes landet STAR WARS &#8211; Episode 3 im Player. In Kapitel 3 erstrahlen die Sterne derart plastisch im schwarzen Weltraum, dass es eine wahre Freude ist. Während der Weltraumschlacht entdecke ich immer wieder Details, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Die Laserstrahlen scheinen förmlich Löcher in die Leinwand brennen zu wollen.<br />
In JAMES BOND – CASINO ROYALE landet James Bond auf den Bahamas. Das türkisfarbige Meer wird in seiner ganzen Pracht dargestellt. Feinste Farbabstufungen sind hier zu erkennen. Als Bond aus dem Flugzeug aussteigt, wird sein sonnengebräuntes Gesicht realistisch dargestellt. Der blaue Himmel im Hintergrund wirkt sehr natürlich. Aufgrund der hohen Maximalhelligkeit habe ich den Eindruck, tatsächlich eine sonnendurchflutete Tageslichtszene zu sehen. Satte 23 Footlamberts auf 3 Meter Bildbreite ermöglichen diesen Eindruck. Das ist deutlich heller als die von THX für gewerbliche Kinos im Mittel vorgeschriebenen 16 Footlamberts!<br />
Dank des hohen nativen Kontrastumfanges und des annähernd perfekten Schwarzwertes hebt sich Prof. Snape in HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES Teil 2 im Fensterrahmen deutlich vom schwarzen Hintergrund des Raumes ab. Dabei sind die Details auf seinem schwarzen Anzug noch deutlich zu erkennen.<br />
Dunkle Szenen werden so fantastisch durchgezeichnet, dass sich jetzt sogar die einzelnen Angreifer von Lord Voldemords Armee auf die Zauberschule zählen lassen.<br />
In THE DARK KNIGHT leuchtet der brennende Feuerwehrwagen vor der Einfahrt des Gefangenentransports in den Tunnel dermaßen gleißend hell in der stockdunklen Nacht, wie es realistischer kaum noch aussehen kann. Die aus der Vogelperspektive gefilmten Hochhäuser werden dabei so scharf dargestellt, dass ich es kaum fassen kann. Einzelne Fenster, Menschen und Autos auf den Straßen sind noch am Horizont deutlich zu erkennen. Das ist ganz großes KINO!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Der JVC DLA-X30 begeistert aufgrund seiner schieren Lichtleistung und dem hohen Kontrastumfang mit einer sehr guten Bildschärfe. Bis zu 3,70 Meter Bildbreite können mit 16 Footlamberts ausgeleuchtet werden, die THX für gewerbliche Kinos im Mittel vorschreibt. Die Lens-Memory-Funktion bietet Besitzern von Leinwänden im Cinemascope-Format einen Komfortgewinn. Die Frame Insertion arbeitet in Stufe 3 auf aktuellem technischem Niveau.</p>
<p>Text und Fotos: Michael B. Rehders</p>
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