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	<title>Heimkino Blog</title>
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		<title>OPTOMA 3D-RF System!</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Brille]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Wiedergabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele kennen das Problem. Während einer 3D-Vorführung soll die Lautstärke am Receiver korrigiert werden, aber die Fernbedienung des AVR reagiert nicht richtig. Da nutzt alles Herumdrücken auf der Tastatur wenig, weil das Infrarot-Signal vom 3D-Emitter des Projektors „blockiert“ wird. Damit ist jetzt Schluss. Optoma hat ein 3D-System auf den Markt gebracht, dass auf Funkbasis auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2558" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-brille-hinten_mbr4120"><img class="size-medium wp-image-2558" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-Brille-hinten_MBR4120-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">
<p>Viele kennen das Problem. Während einer 3D-Vorführung soll die Lautstärke am Receiver korrigiert werden, aber die Fernbedienung des AVR reagiert nicht richtig. Da nutzt alles Herumdrücken auf der Tastatur wenig, weil das Infrarot-Signal vom 3D-Emitter des Projektors „blockiert“ wird.<br />
Damit ist jetzt Schluss.<br />
Optoma hat ein 3D-System auf den Markt gebracht, dass auf Funkbasis auch mit anderen Projektoren arbeiten soll.</p>
<p>Ob das wirklich problemlos funktioniert und was die Vor- und Nachteile sind, habe ich ausprobiert.</p>
<div id="attachment_2559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2559" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-emitter-mit-1-euro-munze_mbr4148"><img class="size-medium wp-image-2559" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-Emitter-mit-1-Euro-Münze_MBR4148-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Der Optoma Funk-Emitter ist nicht viel größer als 1 Euro!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Technik:</strong></span><br />
Der kleine Funkemitter ist kaum größer als eine 1 Euro-Münze. Die Handhabung ist denkbar einfach. Das Kabel wird in den 3D-Emitter-Anschluss des Projektors gesteckt und mit dem Funksender verbunden. Anschließend kann der Emitter irgendwo platziert werden, wo er nicht stört.<br />
Direkt nach dem Start des 3D-Programms leuchten die LEDs auf dem Emitter rotfarbig auf. Sobald die LEDs alle Grün leuchten sendet der Emitter das Synchsignal per Funk zu den Shutterbrillen. Die Sendeleistung ist dabei groß genug, um die Brillen sogar im Nebenraum zu steuern!</p>
<p>Wer das Optoma 3D-RF System an einem anderen Projektor betreiben will, dem bieten sich zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Optoma bietet auf seiner Homepage eine ausführliche und gut verständliche Bedienungsanleitung in Englisch.<br />
Der Funk-Emitter kann direkt mit dem PC verbunden werden, um die Einstellungen vorzunehmen. Darüber hinaus besitzt der Sender einen kleinen Joystick, mit dem die Einstellungen direkt am Emitter ausgeführt werden können.</p>
<p>Anschluss und Einstellung:<br />
Das Wichtige vorweg! – Das Optoma 3D-RF System besitzt ab Werk einen Bug, der zwingend behoben werden muss!<br />
Ab Werk stellt das 3D-System die Stereokanäle vertauscht dar! Das bedeutet, wenn das Bildsignal für den linken Kanal projiziert wird, öffnet sich die rechte Seite der Shutterbrille! Wenn das rechte Bildsignal projiziert wird, öffnet sich die linke Seite der Shutterbrille. Das führt zu massiven Artefakten in Form von Doppelkonturen und falscher Tiefendarstellung!<br />
Optoma hat das Problem bereits erkannt und reagiert. Auf allen Projektoren der Marke Optoma, die mit dem 3D-RF System arbeiten, findet ein automatischer interner „Kanaltausch“ statt. Auf diese Weise wird das Stereosignal der richtigen Kanalseite zugewiesen.<br />
Auf allen anderen Projektoren müssen die Kanäle von Hand getauscht werden!<br />
Hierfür gibt es 2 Möglichkeiten.<br />
1.	Direkt am Projektor werden die Stereokanäle getauscht. Beim JVC DLA-X30 funktioniert das nur über das Servicemenü.<br />
2.	Am Funk-Emitter des 3D-RF Systems werden die Kanäle getauscht. Mittels des Joysticks am Emitter ist das schnell erledigt.</p>
<div id="attachment_2560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2560" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/sbs-testbild-schwarz-weis-1"><img class="size-medium wp-image-2560" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/SBS-Testbild-Schwarz-Weiß-1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild by Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Mit Hilfe dieses Testbildes kann die korrekte Kanalzuordnung überprüft werden. Das 3D-Bild muss als Side-by-Side abgespielt werden. Dann bekommt die linke Seite das Weißbild und die rechte Seite das Schwarzbild zugeordnet.</p>
<div id="attachment_2561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2561" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-brille-vor-weis-schwarz-testbild_mbr4367"><img class="size-medium wp-image-2561" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Brille-vor-Weiß-Schwarz-Testbild_MBR4367-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Ein Blick durch die 3D-Shutterbrille bestätigt, dass nach der Korrektur die Kanalzuordnung stimmt.<br />
Links ist das Weißbild zu sehen, rechts das Schwarzbild.</p>
<div id="attachment_2562" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2562" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/presse-jvc-dla-x30-mit-emitter_mbr4365"><img class="size-medium wp-image-2562" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Presse-JVC-DLA-X30-mit-Emitter_MBR4365-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Als Projektor steht hier ein JVC DLA-X30 zur Verfügung. Mich interessiert der Vergleich zwischen dem JVC 3D-System auf Infrarot-Basis und dem Optoma 3D-RF System auf Funk-Basis.<br />
Da der JVC-X30 bereits einen 3D-Bildmodus ab Werk bietet, habe ich mich zunächst für diese Nutzung entschieden. Ab Werk ist die Farbtemperatur auf 8500 Kelvin eingestellt und nutzt den Farbraum Erweitert 1.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2563" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-2d-quellmaterial"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2563" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-2D-Quellmaterial-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
Wenn ein 100 IRE Testbild (Weiß) in 2D zugespielt wird, erreicht dieser Bildmodus über 20 Footlamberts (fL) auf 3 Meter Bildbreite. Die Farbtemperatur liegt bei rund 7500 Kelvin. Das RGB Niveau zeigt einen deutlichen Blauüberschuss und zu wenig Rot im Weiß. Der Farbraum ist relativ stark erweitert und in Grün etwas beschnitten.<br />
Mit der 3D-Brille soll dieser Bildmodus aber schon nah an die optimale Einstellung heran kommen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2564" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-3d-100-ire"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2564" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-3D-100-IRE-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><br />
Als nächstes spiele ich ein 100 IRE 3D-Weißbild in „Side-by-Side“ zu. Direkt auf der Leinwand gemessen beträgt die Leuchtdichte nur noch 17 fL. Der Projektor führt also ein internes Blanking durch. Das war schon beim Vorgängermodell der Fall. Das Vorgängermodell reduzierte die Maximalhelligkeit aufgrund des Blankings sogar um rund 40%.<br />
Der Farbraum ist nach wie vor massiv erweitert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2565" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-mit-optoma-brille"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2565" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-mit-Optoma-Brille-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
Direkt durch die Optoma 3D-Brille gemessen erreicht die Farbtemperatur 7500 Kelvin. Blau und Grün sehen im RGB Niveau schon besser aus, aber Rot ist nach wie vor viel zu niedrig. Alternativ wurde der Farbraum Standard ausgewählt und kalibriert. Doch auch dieser Farbraum fällt im 3D-Bildmodus viel zu groß aus.</p>
<p>Aus diesem Grund wird diesem 3D-Werksmodus keine weitere Beachtung geschenkt. Stattdessen wird ein freies User-Bildmenü komplett für das 3D-Optoma System neu kalibriert.<br />
Das Ergebnis lässt sich nach wenigen Minuten bereits sehen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2566" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-6500k-farbraum-standard-optoma-brille-kalibriert"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2566" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-6500K-Farbraum-Standard-Optoma-Brille-kalibriert-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><br />
Optoma 3D-RF System: Durch die 3D-Brille gemessen, passt der Farbraum Standard schon ordentlich. Die Farbtemperatur trifft 6500 Kelvin fast perfekt. Auch das RGB Niveau ist nahe dem Optimum! Die Maximalhelligkeit ist nun auf 10 cd/m² oder knapp 3 fL auf 3 Meter Bildbreite angestiegen. Die Delta E-Werte sind nicht perfekt, sehen aber ganz ordentlich für die Primär- und Sekundärfarben aus. Unter Delta E von 10 werden die Farben bereits ordentlich dargestellt.</p>
<p>Bevor wir uns den Testbildern und weiterer Optimierungsschritte zuwenden, werfen wir mal einen Blick auf die Messergebnisse, die durch die 3D-Brille von JVC erzielt wurden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2567" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-8500k-mit-jvc-brille"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2567" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-8500K-mit-JVC-Brille-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><br />
JVC 3D-Brille: Auch hier wird überdeutlich, dass der 3D-Bildmodus für die JVC-3D-Brille völlig ungeeignet ist.<br />
Zwar liegt die Farbtemperatur mit 6459 bereits relativ nah am Soll von 6504 Kelvin, aber das RGB Niveau zeigt einen massiven Grünüberschuss. Zusammen mit dem massiv erweiterten Farbraum sind Realbilder Grün verfärbt. An dieser Stelle muss Grün massiv abgesenkt werden! Allerdings wird auch hinter der JVC-Brille im 3D-Bildmodus der Farbraum Standard zu groß dargestellt.</p>
<p>Aus diesen Gründen wird durch die Shutterbrille der Bildmodus User 3 kalibriert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2568" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-bildmodus-6500k-farbraum-standard-jvc-brille-kalibriert"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2568" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Bildmodus-6500K-Farbraum-Standard-JVC-Brille-kalibriert-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><br />
JVC: Bereits nach wenigen Minuten kommen deutlich bessere Ergebnisse zustande als mit dem 3D-Bildmodus. Die Farbtemperatur beträgt gute 6560 Kelvin, das RGB Niveau ist praktisch als perfekt zu beschreiben. Der Farbraum liegt insgesamt ordentlich, allerdings wird Grün nicht mit dem vollen Spektralumfang dargestellt.<br />
Mit diesen Einstellungen wirken die Farben in Realfilmen nicht mehr eingefärbt und ausgesprochen natürlich.</p>
<p>Auffällig ist nach der Kalibrierung, dass die Optoma 3D-Brillen satte 40%(!) mehr Lichtausbeute erzielen als die Shutterbrillen von JVC! Noch einmal in Worten VIERTZIG Prozent!<br />
Das ist deutlich sichtbar! Hier gehen Messergebnisse und Bildeindrücke nebeneinander einher!</p>
<p>Ob das Optoma 3D-RF System sich diese höhere Lichtausbeute mit mehr Crosstalk erkauft, werden die nachfolgenden Testbilder zeigen.</p>
<div id="attachment_2569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2569" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/sbs-testbild-ubersprechen-rgbcymw-weis"><img class="size-medium wp-image-2569" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/SBS-Testbild-Übersprechen-RGBCYMW-Weiß-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild by Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center">Das Original Testbild (Side-by-Side) habe ich entwickelt, um das Übersprechen der Stereokanäle zu testen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2570" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/screenshot-sbs-testbild-ubersprechen-rgbcymw-weis"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2570" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Screenshot-SBS-Testbild-Übersprechen-RGBCYMW-Weiß-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
So würde das Ergebnis durch das linke Brillenglas betrachtet aussehen, wenn es keinerlei Crosstalk geben würde.<br />
Das ist aber rein theoretisch, weil alle 3D-Systeme auf Shutterbasis mehr oder weniger übersprechen.<br />
Der Grund liegt in den LCDs der 3D-Brillen begründet. LCDs können nicht 100 % abdunkeln. Es kommt immer ein wenig Restlicht hindurch. Meine Messungen zeigten, dass im Idealfall der Crosstalk „nur“ 5 % beträgt!</p>
<p>Während das Testbild abgespielt wird, kann am Funkemitter in „Echtzeit“ das Blanking und das Delay mit Hilfe des kleinen Joysticks eingestellt werden. Das ist anfangs etwas fummelig und bedarf ein wenig Übung, dann geht die Einstellung aber ganz gut von der Hand. Nach etwa 30 Minuten war die Kanaltrennung so gut, dass jede weitere Änderung den Bildeindruck wieder verschlechtert hat.<br />
Hier die Ergebnisse vor und nach den Einstellungen:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2571" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-system_mbr4089"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2571" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-System_MBR4089-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Optoma: Das Optoma 3D-RF System direkt nach dem Einschalten.<br />
Das Übersprechen der einzelnen Farben in dem weißen Feld unten ist noch relativ deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2572" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-system-ab-werk_mbr4369"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2572" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-System-ab-Werk_MBR4369-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
JVC: Zum Vergleich die JVC 3D-Brille. Ab Werk besitzt der JVC DLA-X30 einen 3D-Bildmodus. Ohne weitere Korrekturen ist der Crosstalk recht deutlich im Bild zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2573" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-system_mbr4107"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2573" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-System_MBR4107-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Optoma: Nach den Korrekturen von Lens-Duty-Cycle und Delay (am Funkemitter des Optoma 3D-RF Systems) ist der Crosstalk nur noch zu erahnen.<br />
Für den Filmbetrieb bedeutet das, dass Ghosting praktisch kaum noch zu erkennen ist!</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2574" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-system-kalibriert_mbr4370"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2574" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-System-kalibriert_MBR4370-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
JVC: Nach der Kalibrierung sind die Farben auch durch die JVC-Brillen sichtbar stimmiger. Der Crosstalk konnte ein wenig reduziert werden, aber das Kanalübersprechen ist immer noch relativ deutlich zu erkennen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2575" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-fluch-der-karibik_mbr4100"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2575" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-Fluch-der-Karibik_MBR4100-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Optoma: Hier bestätigt sich der Eindruck. Die dunklen Taue hinter den Protagonisten sind völlig frei von Ghosting. Auch die hervorragende Farbreproduktion fällt ins Auge. Vor allem Rot wird ausgesprochen natürlich dargestellt.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2576" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-fluch-der-karibik_mbr4385"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2576" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Fluch-der-Karibik_MBR4385-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
JVC: Hinter den Protagonisten ist leichter Crosstalk zu erkennen. Die Taue erzeugen deutliche Doppelkonturen.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-2577" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-harry-potter-7_mbr4390"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2577" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-Harry-Potter-7_MBR4390-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
Optoma: Dieses Bild stellt einen absoluten Härtefall dar, weil dunkle Elemente vor einem hellen Hintergrund dargestellt werden! Selbst bei genauerer Betrachtung ist in diesem Bild keinerlei Ghosting zu erkennen! Die Totesser schweben um die Zaubereischule Hogwart. Die dunklen Turmspitzen zeichnen sich perfekt vor den Wolken am Himmel ab. Das habe ich vergleichbar gut nur bei wirklich exzellent eingestellten 1 Chip DLPs sehen können!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2578" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-harry-potter-7_mbr4389"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2578" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Harry-Potter-7_MBR4389-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
JVC: Schon auf den ersten Blick fällte der Crosstalk auf. Die Totesser erzeugen unschöne Schatten und werden im Hintergrund sogar doppelt dargestellt! Die Türme von Hogwart zeigen ebenfalls deutliches Ghosting.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>3D-Brillen im Vergleich:</strong></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2579" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/jvc-3d-emitter_mbr4348"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2579" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/JVC-3D-Emitter_MBR4348-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
<strong>JVC PK-AG1-B</strong><br />
Die 3D-Brille PK-AG1-B ist angenehm groß und deckt einen großen Blickwinkel ab. Leider liegt sich an der Stirn ein wenig auf, so dass die Gläser von hinten verschmieren. Auch mit den Wimpern berühre ich ab und an die Gläser. Das Gewicht der Brille empfand ich angenehm. Selbst eine lange Filmsession mit HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES Teil 2 führte zu keinerlei Druckgefühl.<br />
Ärgerlich fand ich allerdings, dass die Brillen anfangs nicht funktioniert hatten, weil die Batterien leer waren. Also musste ich kurzfristig für 5 Euro 2 Batterien kaufen, um beide Brillen nutzen zu können.<br />
Mit rund 180 Euro (UVP) finde ich sie auch relativ teuer.<br />
Zum Brillenpreis kommt noch der IR-Emitter hinzu (rund 80 Euro). Leider stört der Emitter immer wieder mit seinen Infrarotsignalen die übrigen IR-Fernbedienungen. Dadurch passiert es immer mal wieder, dass der Projektor und der Receiver auf die Signale der eigenen IR-Fernbedienungen nicht reagieren.</p>
<p>Die neuen Brillenmodelle PK-AG2 von JVC sind deutlich kleiner. Den geringeren Durchmesser der Gläser fand ich als Brillenträger nicht sonderlich störend. Einen größeren Blickwinkel deckt meine private Sehhilfe auch nicht ab. Ich finde PK-AG2 sehr angenehmer zu tragen. Sie wiegen kaum mehr als eine leichte, kleine Sonnenbrille. Darüber hinaus ist sie per USB-Kabel aufladbar! Preislich liegt das Modell bei rund 130 Euro.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2580" href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/optoma-3d-rf-system/attachment/optoma-3d-rf-brille_mbr4122"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2580" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Optoma-3D-RF-Brille_MBR4122-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Optoma 3D-RF-Glases</strong><br />
Die 3D-RF-Brille ist relativ groß. Sie sitzt aber bequem auf der Nase, drückt auch nicht unangenehm nach längerer Tragezeit und deckt einen relativ großen Blickwinkel ab. Darüber ist das Helligkeitsflimmern sichtbar geringer als mit den JVC-Brillen. Brillenträger können sie ohne Komforteinbußen direkt vor ihrer Brille tragen.</p>
<p>Die Brille wird direkt am Bügel eingeschaltet. Leider ist der Schalter etwas zu klein geraten, so dass er sich wenig optimal bedienen lässt. Sollte kein 3D Synchsignal vom Emitter mehr gesendet werden, schaltet sich die 3D-Brille automatisch nach 5 Minuten aus. Die Brille kann per USB-Kabel direkt am PC oder jedem anderen USB-Port wieder aufgeladen werden. Das finde ich wirklich praktisch!<br />
Der kleine Funk-Emitter lässt sich unauffällig verstauen. Er arbeitet solide und erzeugt keinerlei Störungen.<br />
Eine Brille inkl. Funkemitter kosten unter 100 Euro!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Der JVC DLA-X30 stellt mit seinem eigenen 3D-System ein ansprechendes räumliches Filmerlebnis dar. In FLUCH DER KARIBIK, TRON: LEGACY und CARS 2 tritt nur selten störender Crosstalk auf. „Schwieriges“ Filmmaterial wie HARRY POTTER 7 decken allerdings Doppelkonturen deutlich auf, die dem JVC 3D-System zuzuschreiben sind.<br />
Sichtbar besser gelingt das dem Optoma 3D-RF System im Zusammenspiel mit dem JVC DLA-X30. Die Farbdarstellung ist etwas besser, Crosstalk ist kaum noch sichtbar, die Lichtausbeute ist 40% höher, die Fernbedienungssignale der übrigen IR-Komponenten werden nicht gestört und das Optoma 3D-RF System ist nur halb so teuer wie die JVC-3D-Brillen mit Emitter!</p>
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		<title>JVC DLA-X30</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[JVC]]></category>
		<category><![CDATA[JVC DLA-X30]]></category>
		<category><![CDATA[Projektoren]]></category>

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		<description><![CDATA[JVC brachte drei neue Projektoren im Konsumerbereich heraus. Das kleinste Modell ist der DLA-X30 für 2.999 Euro. Die Werksangaben unterscheiden sich nicht großartig vom Vorgängermodell. Dennoch ist ein Blick auf den DLA-X30 durchaus lohnenswert, weil es ein paar Änderungen zum DLA-X3 gegeben hat. Ausstattung und Technik: JVC gibt eine Maximalhelligkeit von 1300 Lumen und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30_MBR3858.jpg"><img class="size-medium wp-image-2530" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30_MBR3858-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p>JVC brachte drei neue Projektoren im Konsumerbereich heraus. Das kleinste Modell ist der DLA-X30 für 2.999 Euro. Die Werksangaben unterscheiden sich nicht großartig vom Vorgängermodell. Dennoch ist ein Blick auf den DLA-X30 durchaus lohnenswert, weil es ein paar Änderungen zum DLA-X3 gegeben hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Ausstattung und Technik:</strong></span><br />
JVC gibt eine Maximalhelligkeit von 1300 Lumen und einen Kontrastumfang von 50.000:1 an. Lt. JVC-Website wird auch mit der E-Shift-Technik geworben. Da ist der Firma offensichtlich ein Übertragungsfehler unterlaufen, weil die 4K E-Shift-Funktion allein den Modellen DLA-X70 und DLA-X90 vorbehalten sind.<br />
Die optische Lens-Shift  erlaubt das Bild +/- 80% vertikal und +/- 34% horizontal zu verschieben. Das Objektiv besitzt einen Zoomfaktor von 2,0. Dadurch ist der DLA-X30 ausgesprochen flexibel in der Aufstellung. Mittlerweile wird die 3. Generation der „neuen“ 220 Watt UHQ (Ultra-Hochdruck-Quecksilberlampe) Lampe verwendet. Aufgrund der Bauart soll der Helligkeitsverlust durch die Kalibrierung deutlich geringer ausfallen als bei herkömmlichen UHP-Lampen.</p>
<p>Neu ist in dieser Serie die praktische Lens-Memory-Funktion.<br />
Wer im Heimkino eine Bildwand im Cinemascope-Format nutzt, der erhält mit diesem Feature deutlich mehr Komfort.<br />
Per Tastendruck kann zwischen verschiedenen Bildformaten gewählt werden.<br />
Wie im großen Kino wird das Cinemascope-Bild nun breiter dargestellt als das 16:9-Bildformat bei identischer Höhe.<br />
Die Programmierung ist denkbar einfach.<br />
Das Bild wird mit Hilfe von Zoom, Lens-Shift und Fokus auf der Leinwand eingestellt und gespeichert. Hierfür stehen drei Speicherplätze zur Verfügung. Diese Speicher können beliebig benannt werden (z.B. 16:9 oder 21:9).<br />
Dabei ist der Heimkinobesitzer nicht auf fixe Bildformate beschränkt, wie Beispielsweise die auf Blu-ray meist genutzten 1,85:1 oder 2,40:1. Es ist durchaus möglich, sogar ein Seitenverhältnis von 2,76:1 einzustellen. Damit erscheinen Filme wie „Ben Hur“ und „Das war der Wilde Westen“ dann superbreit bei gleicher Bildhöhe – ein entsprechendes Leinwandformat im Heimkino natürlich vorausgesetzt.<br />
In der Praxis funktioniert die Lens-Memory-Funktion sehr gut. Auf wenige Millimeter genau lassen sich die einzelnen Bildbreiten anfahren. Im Menü braucht nur der gewünschte „Speicher“ ausgewählt werden. Danach verschiebt der Projektor das Bild in der Höhe und zoomt es auf das entsprechende Seitenverhältnis. Anschließend muss der Nutzer nur noch entscheiden, ob er weitere Änderungen am Bild vornehmen möchte. Auf der Leinwand leuchtet nach dem Formatwechsel ein „Ja/Nein“-Button auf.<br />
Nun können  Lens-Shift, Zoom und Fokus korrigiert werden, falls diesbezüglich Bedarf bestehen sollte. Die korrigierte Einstellung kann wahlweise auch gespeichert werden.<br />
Nach 5 Bildformatänderungen war der Fokus immer noch perfekt. Dennoch sollte ab und an die Bildschärfe kontrolliert werden, weil durch den mechanischen Betrieb minimale Abweichungen möglich sind.<br />
Auch wenn die Lens-Memory-Funktion beim Panasonic PT-AT5000 deutlich schneller arbeitet, bietet der X30 eine größere Flexibilität. So kann der X30 auch außerhalb der Bildmitte sowie oberhalb oder unterhalb der Leinwand positioniert werden. Das ist beim Panasonic PT-AT5000 nicht möglich, da dieser keinen motorischen optischen Lens-Shift besitzt.<br />
Die Lens-Memory-Funktion funktioniert auch im 3D-Modus einwandfrei. Das ist beim Panasonic AT5000 nicht der Fall und soll nur der Vollständigkeit halber erwähnt sein.</p>
<p>3D wird beim DLA-X30 optional mit angeboten. Emitter und Shutterbrillen können zusätzlich gegen Aufpreis erworben werden. Die neuen 3D-Brillen sind wesentlich kleiner als die Vorjahresmodelle. Sie sind leichter und viel komfortabler zu tragen. Da die Shutterbrille weder Stirn noch Wimpern berührt, verschmutzt sie deutlich weniger als das größere Modell.<br />
Mit der beleuchteten Fernbedienung können bequem vom Sitzplatz aus alle Einstellungen durchgeführt werden. Praktisch ist das vor allem bei der Bildformatwahl. Auf diese Weise ist es auch möglich, die Bildschärfe direkt vor der Leinwand zu korrigieren.</p>
<div id="attachment_2531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30-Fernbedienung_MBR3864.jpg"><img class="size-medium wp-image-2531" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/JVC-DLA-X30-Fernbedienung_MBR3864-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Einstellung und Bildqualität:</strong></span><br />
Maximalhelligkeit: 1391 Lumen (High Bright)<br />
Maximalhelligkeit/Schwarzwert (D65): 1285 Lumen / 0,04 Lumen<br />
On/Off-Kontrast (D65): 28970:1 (Je nach Zoom und Blendenöffnung bis zu 43.000:1!)<br />
Farbtemperatur: 6500 Kelvin<br />
Brennweite: max. Weitwinkel<br />
Blende: max. offen<br />
Lampenmodus: Hoch<br />
Messpunkt: Bildmitte</p>
<p>Ab Werk laufen alle Bildmodi im Lampenmodus Normal. Der Lampenmodus Normal entspricht dem Eco-Modus anderer Projektoren. Wer die Maximalhelligkeit in seinem Heimkino ausschöpfen will, sollte in den Lampenmodus Hoch umschalten. Hier läuft der X30 zu Höchstform auf. Satte 1391 Lumen werden im High-Bright-Modus erreicht. Damit übertrifft der X30 sogar die Werksangabe von 1300 Lumen. Allerdings liegen hier die Farbwerte jenseits aller Normen. Wer sich einen Projektor in dieser Preisklasse kauft, wird sicherlich auf eine korrekte Farbdarstellung Wert legen. Kalibriert auf 6500 Kelvin (D65) erreicht der X30 satte 1285 Lumen! Der Schwarzwert beträgt 0,04 Lumen. Das sind fantastische Werte, weil die ohne jegliche Blendentricks (z.B. Autoiris) erreicht werden! Die Maximalhelligkeit liegt kalibriert auf D65 nur ganz knapp unterhalb der Werksangabe. Das ist vorbildlich!</p>
<p>Der DLA-X30 verfügt über 3 verschiedene Farbräume.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2532" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum STANDARD (HDTV) ist ab Werk schon ordentlich. Er fällt leider etwas zu klein aus. Korrekturen der Primär- und Sekundärfarben sind nicht möglich.<br />
Änderungen über das Servicemenü können nur in sehr eingeschränktem Maße vorgenommen werden. Dazu später mehr (siehe unten).</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User1-CIE-Erweitert1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2533" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User1-CIE-Erweitert1-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum ERWEITERT 1 (DCI) ist ab Werk deutlich größer. Allerdings erreicht Grün hier nicht sein volles Farbspektrum.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User-1-CIE-Erweitert2-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2534" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/User-1-CIE-Erweitert2-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Farbraum ERWEITERT 2 ist noch größer. Allerdings ist Grün auch hier ein wenig beschnitten.</p>
<p>Farbräume sollten immer in der Gesamtheit betrachtet werden.<br />
Der D65 Punkt wird in allen Fällen von den Primär- und Sekundärfarben schon ordentlich getroffen. Auch hierzu folgen später noch ein paar Anmerkungen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2535" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Werkseinstellung-300x72.jpg" alt="" width="300" height="72" /></a></p>
<p style="text-align: center">Der Graustufenverlauf ist ab etwa 40 IRE relativ gleichmäßig.<br />
Eine Korrektur über die RGB-Gain/Offsetregler ist schnell durchgeführt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Messung2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2536" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Graustufenverlauf-Messung2-300x71.jpg" alt="" width="300" height="71" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit wenigen Handgriffen ist ein schon guter Farbtemperaturverlauf ab 20 IRE möglich.<br />
Wer es gerne perfekt haben möchte, bezieht den Gamma EQ mit ein.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Graustufenverlauf-GammaEQ-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2539" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Graustufenverlauf-GammaEQ-Finale-300x48.jpg" alt="" width="300" height="48" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit Hilfe des Gamma EQ ist ein nahezu linearer Farbtemperaturverlauf ab 10 IRE möglich.</p>
<p>Die Farbtemperatur für die Maximalhelligkeit (100 IRE-Testbild)  kann übrigens im Service-Menü mit den RGB-Reglern erfolgen. Dadurch geht bei der Kalibrierung keine Maximalhelligkeit verloren, wenn der Graustufenverlauf und das Gamma über den Gamma Equalizer eingestellt wird.<br />
Ganz im Gegenteil. Der DLA-X30 ist sogar rund 50 Lumen heller als in der Werkseinstellung, wenn er auf diese Weise kalibriert wird!</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2538" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Das Gamma 2,2 ist ab Werk zu niedrig.</p>
<p>Als Ausgangsbasis (Korrekturwert) hat sich der Gammawert 2,5 für die Kalibrierung bewährt, um das Ziel (Gamma 2,22) zu erreichen. Ab 50 IRE verläuft das Gamma schon recht linear.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2542" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-Gammaverlauf-Finale-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Mit wenigen Korrekturen ist ein guter Gammaverlauf von 2,22 möglich.</p>
<p>Der Projektor stellt auch kleinste Details in Pixelgröße scharf dar. Dabei sind keinerlei Doppelkonturen zu erkennen. Dank der guten Konvergenzabstimmung liegen Farbsäume im ¼ Pixelbereich von Rot und Blau. Bei Bedarf kann die Konvergenz von Blau und Rot in Ein-Pixelschritten horizontal und vertikal korrigiert werden. Grün steht hier als Referenz.<br />
Selbst wenn der Lens-Shift ausgeschöpft wird ergeben sich nur minimale Farbsäume (Chromatische Abberation), die aus normalen Sitzabständen nicht mehr zu erkennen sind – und somit eher theoretischer Natur sind.<br />
Mit dem Regler Schärfe kann die Bildschärfe subjektiv noch gesteigert werden. Der Regler Detail Aufwertung spitzt kleine Details an. Wer diese Regler gezielt einsetzt, kann ein sichtbar plastischeres Bild erzielen.<br />
Als Ideal empfand ich Schärfe +7 und Detail Aufwertung +25. Damit traten im Film noch keine störenden Doppelkonturen an Objektkanten auf, und kleine Details wurden deutlicher aus dem Bild herausgeschält.</p>
<p>Der Clear Motion Drive soll Bewegungen schärfer darstellen. Dafür gibt es 4 Stufen.<br />
-	Stufe 1 fügt ein Schwarzbild zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 2 fügt mehrere Schwarzbilder zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 3 interpoliert ein Bild zwischen zwei Originalframes.<br />
-	Stufe 4 interpoliert mehrere Bilder zwischen zwei Originalframes.<br />
Die Stufen 1 und 2 flimmern sehr stark, so dass sie in der Praxis untauglich sind. Die Stufe 3 arbeitet sehr gut und erzeugt kaum noch Bildfehler. Die FI befindet sich nun auf aktuellem technischem Niveau. Hier hat JVC deutlich nachgebessert im Vergleich zum X3. Die Stufe 4 erzeugt sichtbare Artefakte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Einwurf:</strong></span><br />
Für die Kalibrierung eignet sich der Bildmodus FILM sehr gut. Der Farbraum ist ab Werk auf STANDARD eingestellt. Die Einstellung nach REC709 (HDTV) gelingt recht zügig. Damit ergibt sich ein insgesamt stimmiger Bildeindruck.</p>
<p>Wer eher kräftigere Farben wie im Kino bevorzugt, der kann den Bildmodus KINO in Verbindung mit dem Farbraum ERWEITERT 1 nutzen. Auch hier ergeben sich stimmige Farben, ohne dass diese zu „Bonbonfarben“ werden.</p>
<p>Obwohl der Farbraum ERWEITERT 2 größer ist als ERWEITERT 1, werden die Farben in dem „kleineren“ Farbraum kräftiger dargestellt. Vor allem Rot ist deutlich gesättigter. Ein Blick auf die Delta Luma-Werte bestätigt diesen Eindruck. In ERWEITERT 1 sind die Y-Werte für Rot und Magenta fast doppelt so hoch. Dadurch wirken Filme mit dem Farbraum ERWEITERT 2 viel zu Grün/Gelbstichig!</p>
<p>Darüber hinaus verfügen die unterschiedlichen Bildmodi über voneinander abweichende Farbsättigungen. Auch wenn exakt dieselben Einstellungen genutzt werden, unterscheiden sich Farben teilweise extrem voneinander.<br />
Das Gesicht von James Bond in Casino Royale besitzt den Farbton eines Krebses im Bildmodus User1, wenn der Farbraum ERWEITERT 1 genutzt wird. Durch die völlig übersättigten Werte Magenta und Rot verschmieren auch die rotfarbigen Neonschriften in LOVE SONG FÜR BOBBY LONG ineinander. Mit demselben Farbraum im Bildmodus Kino werden das Gesicht von James Bond und die Neonschriften in der Bar von LOVE SONG FÜR BOBBY LONG korrekt dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/X3-REC709-Messung-Finale.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2543" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/X3-REC709-Messung-Finale-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a></p>
<p style="text-align: center">Beim DLA-X3 war es möglich, den Farbraum über das Servicemenü innerhalb von wenigen Minuten nahezu perfekt einzustellen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2532" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Film-REC709-CIE-Diagramm-Werkseinstellung-300x141.jpg" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: center">Beim DLA-X30 funktioniert das leider nicht mehr!</p>
<p>Die Primärfarben bleiben nahezu wie angewurzelt auf ihren Koordinaten stehen. Allenfalls die Sekundärfarben (Gelb, Cyan und Magenta) können vollumfänglich verändert werden. Allerdings arbeitet hier das Farbmanagement weitgehend fehlerhaft. Es müssen die Blauregler genutzt werden, um Magenta zu verändern! Die Gründregler verändern Cyan! Gelb kann perfekt mit den Gelbreglern eingestellt werden.<br />
Die Regler für Rot, Blau und Grün haben auf RGB keinen nennenswerten Einfluss! Das ist schade, da Grün in allen Farbräumen ab Werk seine Zielkoordinaten nicht erreicht.<br />
Ob das der höheren Maximalhelligkeit geschuldet ist, entzieht sich meiner Kenntnis.</p>
<p>Wie eingangs bereits geschrieben (siehe oben), muss ein Farbraum vollumfänglich betrachtet werden. Obwohl die Zielkoordinaten für RGB innerhalb der Farbräume nicht exakt getroffen wurden, erscheint das Bild insgesamt stimmig. Hier hat JVC eine gute Vorarbeit geleistet. So bedarf es praktisch nur noch der Einstellung der Farbtemperatur von 0-100 IRE und einer Gammaanpassung.<br />
Wer die Farbdarstellung perfekt einstellen will, muss zu den Modellen X70 oder X90 greifen. Diese verfügen über ein vollumfängliches Colormanagement.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Bildeindrücke:</strong></span><br />
Als erstes landet STAR WARS &#8211; Episode 3 im Player. In Kapitel 3 erstrahlen die Sterne derart plastisch im schwarzen Weltraum, dass es eine wahre Freude ist. Während der Weltraumschlacht entdecke ich immer wieder Details, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Die Laserstrahlen scheinen förmlich Löcher in die Leinwand brennen zu wollen.<br />
In JAMES BOND – CASINO ROYALE landet James Bond auf den Bahamas. Das türkisfarbige Meer wird in seiner ganzen Pracht dargestellt. Feinste Farbabstufungen sind hier zu erkennen. Als Bond aus dem Flugzeug aussteigt, wird sein sonnengebräuntes Gesicht realistisch dargestellt. Der blaue Himmel im Hintergrund wirkt sehr natürlich. Aufgrund der hohen Maximalhelligkeit habe ich den Eindruck, tatsächlich eine sonnendurchflutete Tageslichtszene zu sehen. Satte 23 Footlamberts auf 3 Meter Bildbreite ermöglichen diesen Eindruck. Das ist deutlich heller als die von THX für gewerbliche Kinos im Mittel vorgeschriebenen 16 Footlamberts!<br />
Dank des hohen nativen Kontrastumfanges und des annähernd perfekten Schwarzwertes hebt sich Prof. Snape in HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES Teil 2 im Fensterrahmen deutlich vom schwarzen Hintergrund des Raumes ab. Dabei sind die Details auf seinem schwarzen Anzug noch deutlich zu erkennen.<br />
Dunkle Szenen werden so fantastisch durchgezeichnet, dass sich jetzt sogar die einzelnen Angreifer von Lord Voldemords Armee auf die Zauberschule zählen lassen.<br />
In THE DARK KNIGHT leuchtet der brennende Feuerwehrwagen vor der Einfahrt des Gefangenentransports in den Tunnel dermaßen gleißend hell in der stockdunklen Nacht, wie es realistischer kaum noch aussehen kann. Die aus der Vogelperspektive gefilmten Hochhäuser werden dabei so scharf dargestellt, dass ich es kaum fassen kann. Einzelne Fenster, Menschen und Autos auf den Straßen sind noch am Horizont deutlich zu erkennen. Das ist ganz großes KINO!</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Der JVC DLA-X30 begeistert aufgrund seiner schieren Lichtleistung und dem hohen Kontrastumfang mit einer sehr guten Bildschärfe. Bis zu 3,70 Meter Bildbreite können mit 16 Footlamberts ausgeleuchtet werden, die THX für gewerbliche Kinos im Mittel vorschreibt. Die Lens-Memory-Funktion bietet Besitzern von Leinwänden im Cinemascope-Format einen Komfortgewinn. Die Frame Insertion arbeitet in Stufe 3 auf aktuellem technischem Niveau.</p>
<p>Text und Fotos: Michael B. Rehders</p>
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		<title>Onkyo TX-NR 509 &#8211; So wird der Serienfehler der Audyssey 2EQ Einmessung behoben!</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/onkyo-tx-nr-509-serienfehler-mit-audyssey-2eq-einmessung</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/onkyo-tx-nr-509-serienfehler-mit-audyssey-2eq-einmessung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Audyssey]]></category>
		<category><![CDATA[Onkyo]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimkino-blog.de/?p=2511</guid>
		<description><![CDATA[Im Onkyo TX-NR 509 ist ein Serienfehler aufgetreten. &#8220;Audyssey 2 EQ&#8221; ermittelt während der automatischen Einmessung unterschiedliche Lautsprecherabstände. Je nach Anzahl und Messpositionen weichen die Lautsprecherabstände ab. Beispiel: Auf der 1. Messposition (Referenzplatz) sind die Lautsprecherabstände korrekt. Ab drei Messpositionen (1. Messpunkt identisch) gibt es teilweise massive Abweichungen. &#8220;Audyssey 2EQ&#8221; ermittelt die Lautsprecherabstände nun erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Onkyo TX-NR 509 ist ein Serienfehler aufgetreten. &#8220;Audyssey 2 EQ&#8221; ermittelt während der automatischen Einmessung unterschiedliche Lautsprecherabstände. Je nach Anzahl und Messpositionen weichen die Lautsprecherabstände ab.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Onkyo-TX-NR509.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2512" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Onkyo-TX-NR509-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Beispiel:</span></strong><br />
Auf der 1. Messposition (Referenzplatz) sind die Lautsprecherabstände korrekt.<br />
Ab drei Messpositionen (1. Messpunkt identisch) gibt es teilweise massive Abweichungen. &#8220;Audyssey 2EQ&#8221; ermittelt die Lautsprecherabstände nun erst auf dem 2. Messpunkt, um die Entfernungen, Pegel und Frequenzen der Lautsprecher anzupassen &#8211; aber leider nicht bei allen Lautsprechern! &#8211; Der Kanal Front-links wird auf die 1. Messposition eingestellt!</p>
<p>Dadurch ergibt sich ein wenig homogener Klang, nachdem Audyssey die komplette Einmessung automatisch durchgeführt hat.<br />
Die Firma Onkyo konnte den Fehler inzwischen reproduzieren.</p>
<p>Vor wenigen Tagen wurde eine neue Firmware bereit gestellt.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Die neue Firmware-Version hat die Nummer:</strong><br />
<strong>Version 1071-1000-0000-0103</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>Über <strong>Setup -&gt; Hardware Setup -&gt; Firmware Update</strong> ist die 16-stellige Firmware-Versionsnummer einsehbar. Wenn irgendeine Ziffer von der oben genannten Versionsnummer abweicht, sollte ein Firmware-Update durchgeführt werden.<br />
Für die Firmware-Aktualisierung gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<p>1. Update per Netzwerk über das Internet<br />
2. Update per USB-Stick. Der Speicherplatz sollte mind. 32 MB betragen.</p>
<p>Hier der Link direkt zum Update:<br />
<a href="http://www.de.onkyo.com/downloads/1/7/9/5/8/ONKAVR0007_00NA00EA00NA_109.zip">Firmware Update &#8211; Onkyo TX-NR509: Version 1071-1000-0000-0103</a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/UWF_1.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2513" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/UWF_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Der Adapter UWF-1 von Onkyo ermöglicht eine Internetverbindung per W-LAN.</em></p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/UWF-1_w_AVR_N4992x3328.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2514" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/UWF-1_w_AVR_N4992x3328-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center"><em>Der UWF-1 von Onkyo wird vorne am TX-NR509 eingestöpselt. Schon funktioniert die Internetverbindung per W-LAN.</em></p>
<p style="text-align: center">
<p><strong>Die Firmware-Version 1071-1000-0000-0103:</strong></p>
<p>- Unterstützt Onkyo Remote App für Android Version 1.00 oder höher (Update der App notwendig).<br />
- Ermöglicht die Steuerung von Spotify über die Onkyo Remote App für Android.<br />
- Verbessert die Signalqualität bei Wiedergabe von DTS-HD Master Audio für einzelne Blu-ray Disks.<br />
- Korrigiert die Lautsprecher-Distanz bei Einmessung über Audyssey 2EQ.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center">
<blockquote>
<p style="text-align: justify"><strong><span style="text-decoration: underline">So wird die Firmware aktualisiert:</span></strong></p>
<p><em>- Wählen Sie zum Firmware-Update den Modus [NET].<br />
- Das Firmware-Update kann fehlschlagen, wenn während des Update-Vorganges ein externes HDMI Steuerungssignal an den Receiver geschickt wird. Bitte deaktivieren Sie die HDMI Steuerung (RIHD) Ihres A/V-Receivers, bevor Sie den Aktualisierungs-Vorgang starten.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em><em>So deaktivieren Sie die HDMI Steuerung:</em> <em><br />
Wählen Sie im Hauptmenü &#8220;Hardware Setup&#8221;, dann &#8220;HDMI&#8221;.<br />
Stellen Sie “HDMI Steuerung (RIHD)&#8221; auf AUS.</em></p>
<p><em> </em><em>- Die Aktualisierung dauert ca. 30-40 Minuten. Schalten Sie den A/V-Receiver nach Start des Updates auf keinen Fall aus und warten Sie, bis der Aktualisierungsvorgang beendet wurde.</em> <em><br />
- In Abhängigkeit Ihrer Internet-Verbindung kann die Aktualisierung auch länger als eine Stunde dauern. Sollte der Update-Vorgang nach zwei Stunden immer noch nicht beendet sein, drücken Sie den ON/STANDBY Schalter und starten Sie das Update noch einmal</em> <em><br />
- Das Firmware-Update mit anschließender Anpassung der Einstellungen wird automatisch durchgeführt. Bitte folgen Sie den Anweisungen des A/V-Receivers während der Aktualisierung und beachten Sie folgende Punkte:</em> <em> </em></p>
<p><em> </em><em>Unterbrechen Sie nicht die Stromversorgung des A/V-Receivers (z.B. durch Ziehen des Netzkabels, Betätigung des Ein-/Ausschalters etc.).</em> <em><br />
Unterbrechen Sie nicht die LAN-Verbindung bei Aktualisierung über das Internet (z.B. durch Entfernen des Netzwerkkabels).<br />
Entfernen Sie nicht den angeschlossenen USB-Speicherstick, wenn Sie das Update über den USB-Anschluss durchführen.<br />
Bedienen Sie keine über HDMI an den A/V-Receiver angeschlossenen Geräte wie Fernseher oder Aufnahmegeräte.</em></p>
<p><em> </em><em>Sollte Ihr A/V-Receiver durch Nichtbeachtung der o.g. Punkte beschädigt worden sein, ist eine Reparatur in einem Onkyo Service-Center gegen Gebühr möglich.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em><em>Falls auf dem Display auf der Frontplatte des AV-Receivers die Meldung „No Update“ (siehe unten) angezeigt wird, wurde die Firmware bereits aktualisiert. Sie müssen keine weiteren Schritte unternehmen. Bitte beachten: sollte es beim Update über Internet zu einer Fehlermeldung oder gar einem Abbruch kommen, kontaktieren Sie bitte einen unserer Service Partner.</em> <em><br />
Quelle: Onkyo</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IPhone App &#8211; SPL Meter</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/iphone-app-spl-meter</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heimkinoverein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkinos]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[Schallpegelmessgerät]]></category>
		<category><![CDATA[SPL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich glücklich schätzen kann und ein iPhone hat, bekommt ein Schallpegelmessegerät nun gleich noch oben drauf.  Für einen Preis von 0,79 € kann man sich auf der nachfolgenden Seite eine App herunterladen. &#62;&#62;&#62; iPhone App – SPL Meter Ob man damit nun die Lautstärke der lärmenden  Nachbarn, oder den Pegel in einer Disko messen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich glücklich schätzen kann und ein iPhone hat, bekommt ein Schallpegelmessegerät nun gleich noch oben drauf.  Für einen Preis von 0,79 € kann man sich auf der nachfolgenden Seite eine App herunterladen.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/spl-meter/id309206756?mt=8"> iPhone App – SPL Meter</a></p>
<p>Ob man damit nun die Lautstärke der lärmenden  Nachbarn, oder den Pegel in einer Disko messen möchte,  die Einsatzmöglichkeiten dieser App sind sehr vielseitig.  Für die Lautstärke eines startenden Düsenflugzeuges reicht der Messbereich dann jedoch nicht mehr aus, da die Lautstärke lässt sich mit dem neunstufigen Drehregler &#8220;nur&#8221; zwischen 40 und 120 Dezibel frei einstellen lässt.  Die Grafik erinnert dabei eher an ein analoges Schallpegelmessgerät wie das von Radio Shack, bei dem man mit dem Zeiger die jeweilige Lautstärke ablesen kann. Der Dezibelwert wird aber zusätzlich auch digital angezeigt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/SPL-App.jpg"><img class="size-medium wp-image-2499 aligncenter" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/SPL-App-200x300.jpg" alt="Iphone Schallpegelmessgerät" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Das Iphone verwendet für die Messungen das integrierte Mikrofon. Leider ist dieses preiswerte Tool nur bedingt zum einmessen der Heimkinoanlage geeignet. So lag der ursprüngliche Schallpegel bei der Messung mit einem iPod touch rund acht Dezibel über dem tatsächlichen Wert. Erst nach Kalibrierung mit einem amtlich SPL Schallpegelmessgerät und einem extern angeschlossenem Mikrofon sind brauchbare Messergebnisse vom IPhone oder Ipod abzulesen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/spl-kal.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2500" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/spl-kal-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.heimkino-blog.de/allgemein/akustische-messungen-mit-dem-radioshack">Hier findest Du Tipps zum einmessen der heimischen Kinoanlage</a><br />
mit einem SPL/Schallpegelmessgerät.</p>
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		<title>18 Zoll Selbstbau Subwoofer -Der Brachiale-</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/18-zoll-selbstbau-subwoofer-der-brachiale</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfmunich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkinos]]></category>
		<category><![CDATA[18 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Brachial]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbau]]></category>
		<category><![CDATA[Subwoofer]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefbass]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus, durch meine Entscheidung neue Frontboxen aus dem PA-Bereich für mein Kino zu verwenden habe ich feststellen müssen, dass meine bisherigen Subs dem nicht mehr gewachsen waren. Potenter Nachschub war gesucht. Entsprechende 15 Zoll oder größere Subs kosten ein kleines Vermögen wenn sie auch entsprechend Leistung anbieten sollen. Ich begab mich somit auf die Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus,</p>
<p>durch meine Entscheidung neue Frontboxen aus dem PA-Bereich für mein Kino zu verwenden habe ich feststellen müssen, dass meine bisherigen Subs dem nicht mehr gewachsen waren. Potenter Nachschub war gesucht. Entsprechende 15 Zoll oder größere Subs kosten ein kleines Vermögen wenn sie auch entsprechend Leistung anbieten sollen. Ich begab mich somit auf die Suche nach einer Selbstbaulösung. Entschieden habe ich mich für einen Subwoofer aus dem Hause Manfred Zoller. Das Konzept des Selbstbaus mit technischer Unterstützung und Kauf modifizierter Chassis von Manfred Zoller hat mich mehr als überzeugt.<br />
Da ich einen reinen Tiefbasssubwoofer mit mords Bums haben wollte für Frequenzen unterhalb 60 Hz schieden Manfreds K11 und K13 aus. In seinem <a href="http://audiovideoforum.de/portal.php">Forum</a> las ich von einem sog. US-Sub. Das war ein 15 Zoll Subwoofer aus seiner Ultimate Solution Baureihe, die aber schon länger auf Eis lag.<br />
Nachdem ich den Kontakt mit Manfred aufgenommen hatte, kamen wir bzw. er auf die Idee eine Neuauflage des Orginal US Sub zu starten. Herausgekommen ist ein modifizierter 18 Zoll Treiber aus dem PA-Bereich mit Kevlar verstärkten Membranen optimiert fürs Heimkino.<br />
Der Grundbauplan für das Gehäuse habe ich dem Original USSub entliehen der im o.g. Forum zu finden ist. Angepasst an meine Verhältnisse kam dabei heraus, dass es ein Gehäuse mit einem Nettovolumen von 190 Litern wird. Die Gehäusestärke von 38mm sowie diverse Innenverstrebungen waren zwingend erforderlich um Eigenresonanzen des Gehäuses zu vermindern. Die Maße bzw. Berechnung des Bassreflexkanals erledigte Manfred.</p>
<p>Der Bau im einzelnen:</p>
<p>Die Gehäusestärke meines Subs sollte 38mm werden. Da es solche Stärken aber nicht fertig zu kaufen gibt, habe ich 2 handelsübliche 19mm MDF-Platten flächig miteinander verleimt.<br />
<img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/platte%20verleimen1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/platte%20verleimen2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/platte%20verleimen3" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Nachdem nun alle 24 Einzelplatten zu 12 Platten verleimt waren, mußte ich diese auf Maß und Gehrung schneiden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/zuschnitt1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/zuschnitt2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Alle Gehäuseteile</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/material" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Jetzt geht es ans zusammenbauen.<br />
Das erste Seitenteil verleimen, ansetzen und zusätzlich verschrauben.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Das zweite Seitenteil verleimen. Im Hintergrund bereits zu sehen das andere Gehäuse.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil3" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Das rückwärtige Seitenteil.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil4" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil5" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Die Verstrebungen. Die sind notwendig um ein resonieren der Gehäusewände zu reduzieren.</p>
<p>Die Verstrebungen bestehen aus 18mm Multiplexplatten. Die Ausschnitte aus einer kompletten Platte werden so gefertigt, dass umlaufend ein ca. 4cm breiter Steg verbleibt. Zusätzlich werden mit dem Fräser alle innenliegenden Kanten abgerundet. Anschließend wird das so gefertigte Teil im Gehäuse verleimt und verschraubt.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung3" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung4" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung5" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Die letzte Verstrebung wird angebracht. In der Mitte der Verstrebung ist eine Auflagefläche für die später anzubringende Stütze des Chassis.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung6" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung7" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Alle Vertrebungen sind nun eingebaut. Als nächstes wird die fünfte und somit vorletzte Seitenwand eingesetzt.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung8" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung9" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/verstrebung10" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Subwoofer letztes Seitenteil.<br />
Das letzte Seitenteil wird auch gleichzeitig die Front werden. Wenn die Leimstellen ausgehärtet sind werden die Öffnungen für das Chassis und den Bassreflexkanal ausgeschnitten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil6" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/seitenteil7" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Das Gehäuse ist jetzt komplett verleimt. Als nächstes erfolgt nun der Ausschnitt für den Bassreflexkanal sowie für das Chassis.<br />
Da das Gehäuse eine Stärke von 4 cm hat und meine Oberfräse eine max. Tiefeneinstellung von nur ca. 3 &#8211; 3,5 cm hat mußte ich den Rest mit der Stichsäge ausschneiden und anschließend die ungeraden Stellen verschleifen.<br />
Wichtig war hier das genaue Vermessen im Vorfeld damit nachher die innen- und außenliegenden Kanten auch übereinstimmen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/fraesen1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/fraesen2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Der letzte zu fertigende Ausschnitt für das Chassis. Durchmesser hier knappe 42 cm.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/fraesen3" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/fraesen4" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Da meine zwei neuen Subs liegend unter meiner Bühne zum Einsatz kommen werden, wird die Lackierung nur auf der Frontplatte ausgeführt, da man den Rest eh nicht sieht.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/lackierte Front1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/lackierte Front2" alt="" width="443" height="605" /></p>
<p>Die Post war da.<br />
2 Kartons, je 15 kg schwer. Bevor ich die Chassis endgültig einbaue wird der Sub noch von innen gedämpft (mit insgesamt 14 Kissen (80&#215;40) von IKEA ) und die Magnetstütze angepasst.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/Treiber1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/Daempfung1" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Als Nächstes kommt das einpassen des Chassis dran. Hier vor allen Dingen neben der Abdichtung auf der Frontplatte, die passgenaue Magnetstütze. D.h. das Chassis wird so eingebaut, dass der darunterliegende Magnet auf einer Stütze aufliegt. Ich muß hier mit einer Toleranz von um die 0,5mm arbeiten um einerseits das Chassis zu stützen und andererseits die Druckspannung nicht zu groß werden zu lassen, damit das Chassis keinen Schaden nehmen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/magnetstuetze" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Speakon-Anschlußterminal eingebaut, mit dem Chassis verkabelt, das Chassis rein und festgeschraubt, fertig.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/sub rechts" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Einpassen unter die bereits bestehende Bühne.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/arbeitsplatz" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Einmessung</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/einmessen" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Die gesamte Front nach dem Staubsaugen</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/arbeitsplatz2" alt="" width="443" height="296" /></p>
<p>Nachdem jetzt alle Lautsprecher an ihrem Platz stehen, wird alles noch schön verkleidet.<br />
Auf dem Foto sieht man bereits die obere Abdeckung (Brett mit Stoff bezogen), sowie die senkrechten Hilfslatten auf die die folgenden Frontabdeckungen gesteckt werden bzw. mit Klettband.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://bluelinecinema.de/images/DIY-Sub/buehne1" alt="" width="443" height="135" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>West Side Story</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/neuigkeiten/west-side-story</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rehders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[West Side Story wurde mit insgesamt 10 Oscars ausgezeichnet, unter anderem als Bester Film 1961. Zur Premiere kam die Queen persönlich. Bis heute hat das Musical nichts von seiner Faszination verloren. Mit seinen beeindruckenden und farbenfrohen Bildern, überzeugenden Schauspielern, einer bewegenden Story und perfekt inszenierten Tanzeinlagen schufen Robert Wise (Regie) und Jerome Robbins (Choreographie) zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>West Side Story wurde mit insgesamt 10 Oscars ausgezeichnet, unter anderem als Bester Film 1961. Zur Premiere kam die Queen persönlich. Bis heute hat das Musical nichts von seiner Faszination verloren. Mit seinen beeindruckenden und farbenfrohen Bildern, überzeugenden Schauspielern, einer bewegenden Story und perfekt inszenierten Tanzeinlagen schufen Robert Wise (Regie) und Jerome Robbins (Choreographie) zur weltberühmten Musik von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim einen zeitlosen Klassiker. Das Musical ist mit Natalie Wood, Richard Beymer, Russ Tamblyn und Rita Moreno glänzend besetzt und gehört zu den populärsten Musicals aller Zeiten.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/West-Side-Story-Cover.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2460" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/West-Side-Story-Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Inhalt: In den Slums an der New Yorker West Side in den 1950er Jahren bekämpfen sich die Jugendbanden Sharks und Jets. Als die Puertoricanerin Maria (glänzend gespielt von Natalie Wood) sich auf einer Tanzveranstaltung in den Amerikaner Tony (Richard Beymer) verliebt, nimmt die Tragödie ihren Lauf. Während eines Kampfes zwischen den Sharks und Jets tötet Tony ihren Bruder Bernardo und wird fortan selbst gejagt…<br />
10/10 Punkte</p>
<p><strong>Bild:</strong><br />
Der in 70mm gedrehte Film wurde im Originalformat von 2,2:1 auf Blu-ray transferiert. Die kräftigen Farben lassen die perfekt ausgeleuchteten New Yorker Kulissen, die prachtvollen Kleider und sonnendurchfluteten Straßen förmlich erstrahlen. Dank guter Bildschärfe und nahezu frei von digitalen Nachschärfungen, zeichnen sich die abgewetzten Blue-Jeans, schmutzigen T-Shirts und braungebrannten Gesichter der Darsteller perfekt vor den Hintergründen ab. Sogar auf den weiter entfernt stehenden Werbeschilder (Kapitel 20) können die kleinsten Zeilen gelesen werden. Die rabenschwarzen Nachtaufnahmen sind weitgehend gut durchgezeichnet, so dass nur selten Details im Schwarz absaufen. Die Straßenlaternen, beleuchtete Wolkenkratzer und die Neonschriftzüge an den kleinen Kiosken versprühen einen bezaubernden Charme, dank des hohen Kontrastumfanges. Allenfalls ganz am Anfang (Kapitel 2 – Flug über New York) kommt es an weit entfernen Objekten (kleine Autos auf der Straße, Ventilatoren der Klimaanlagen auf den Dächern) gelegentlich zu Kantenflimmern, das seine Ursache bereits in der Aufnahme haben dürfte. Das ist aber zu vernachlässigen, denn in besserer Qualität wird kaum jemand diesen Film jemals im Kino gesehen haben.<br />
9,5/10 Punkten</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tony-und-Maria.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2461" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tony-und-Maria-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Nach einer langen Suche findet Tony nachts Maria.</em></p>
<p><strong>Ton:</strong></p>
<p>Der deutsche Ton liegt in DTS 5.1 vor und unterscheidet sich während der Musikszenen nicht nennenswert vom englischen DTS-HD MA 7.1-Ton. Die Dialoge der deutschen Synchronisation klingen etwas „blechern“ und schrill im Hochtonbereich. Deutlich wird das, wenn der englischsprachige Gesang einsetzt. Nun lösen sich die englischen Original-Stimmen förmlich vom Center und folgen den Protagonisten über die breite Bühne. In „Tonight“ (Kapitel 16) besitzen die Stimmen von Tony, Maria, den Sharks und Jets ihren festen Platz auf der Bühne und nutzen die gesamte Breite der Front aus. Diese Szene ist musikalisch so großartig inszeniert und abgemischt, wie ich es kaum bei einem modernen Musical mal erlebe. Sowohl die Ouvertüre als auch die Original-Pausenmusik (Kapitel 16) sind vorhanden. Die Pausenmusik beginnt unmittelbar nach dem „Intermission“-Dia vor schwarzem Hintergrund. Das ist wundervoll und versprüht den Charme von ganz großem Kino!<br />
7/10 Punkte</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sharks-meets-Jets.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2462" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sharks-meets-Jets-150x144.jpg" alt="" width="150" height="144" /></a><em>Die Jets (rechts) treffen auf die Sharks und fordern ihren Ball zurück.</em></p>
<p><strong>Extras:</strong><br />
Enttäuschend sind die wenigen Extras. Wer mehr möchte, sollte zur US-Fassung greifen. Die besitzt neben dem deutschen Ton eine Vielzahl an Extras und ist darüber hinaus Region Free.<br />
2/10 Punkte</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mit West Side Story wird eine weitere Lücke in der Filmsammlung geschlossen. In besserer Bild- und Tonqualität wird dieses zeitlose Musical kaum jemand gesehen haben. Der Vorsprung der Blu-ray zur schon älteren DVD-Fassung fällt riesengroß aus. West Side Story ist ein Pflichtkauf für jeden Cineasten!</p>
<p><strong>Titel:</strong> West Side Story<br />
<strong>Land/Jahr:</strong> USA 1961<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 154 Minuten<br />
<strong>Regie:</strong> Jerome Robbins<br />
<strong>Darsteller:</strong> Natalie Wood, Richard Beymer, Russ Tamblyn</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HIGH END ON TOUR im November 2011 in Neuss</title>
		<link>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/high-end-on-tour-im-november-2011-in-neuss</link>
		<comments>http://www.heimkino-blog.de/allgemein/high-end-on-tour-im-november-2011-in-neuss#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Maier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[High End]]></category>
		<category><![CDATA[High End on Tour]]></category>
		<category><![CDATA[High End Society]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Neuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebhaber hochwertiger Unterhaltungselektronik haben im November in Neuss wieder die Gelegenheit sich von den neuesten Entwicklungen der Branche begeistern zu lassen. Die HIGH END SOCIETY, der Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik, präsentiert diese regionale Veranstaltung im gesamten Bundesgebiet, um den Bürgern im Lande die Möglichkeit zu geben, die Produkte der Branche hautnah zu erleben. In Neuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebhaber hochwertiger Unterhaltungselektronik haben im November in Neuss wieder die Gelegenheit sich von den neuesten Entwicklungen der Branche begeistern zu lassen. Die HIGH END SOCIETY, der Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik, präsentiert diese regionale Veranstaltung im gesamten Bundesgebiet, um den Bürgern im Lande die Möglichkeit zu geben, die Produkte der Branche hautnah zu erleben.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-23.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2454" title="Bild 2" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-23-300x56.png" alt="" width="300" height="56" /></a></p>
<p>In Neuss (19. und 20. November 2011) kündigt die HIGH END SOCIETY schon jetzt eine besonders variantenreiche und spannende Veranstaltung an, die in diesem Umfang und dieser Vielfältigkeit im Rheinland wohl einmalig sein dürfte. Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich schon 45 Aussteller, die 118 Marken präsentieren werden, verbindlich angemeldet. Darüber hinaus werden dem Publikum in 24 geschlossenen Vorführräumen zahlreiche, spannende Musikvorführungen geboten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wer veranstaltet was?<br />
</span></strong>Die HIGH END ON TOUR wird von der HIGH END SOCIETY, dem Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik (UE) ausgerichtet, einem Industrieverband, in dem die wichtigsten Unternehmen der UE-Branche vereint sind. Die HIGH END SOCIETY setzt sich zusammen aus 48 Unternehmen, die allesamt Herstellern oder Distributoren von Komponenten und Systemen sind, die sich der Kultur des Hörens und Sehens verschrieben haben und diese fördern. Die HIGH END ON TOUR ist eine kleine, regionale Tochtermesse der jährlich stattfindenden HIGH END® in München, Europas größter Messe für hochwertige Unterhaltungselektronik.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wo ist die Messe?</span></strong><br />
Die HIGH END ON TOUR findet in Neuss, im Tagungshotel „Commundo“ statt. Neuss<br />
liegt in einem der verkehrtechnisch besterschlossenen Gebiete Deutschlands. In enger<br />
Nachbarschaft zu den Großstädten Düsseldorf und Köln sowie zum Ruhrgebiet und den nahen Benelux-Staaten. Mithin ein zentraler und idealer Standort für die Durchführung der HIGH END ON TOUR.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-33.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2455" title="Bild 3" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-33.png" alt="" width="214" height="142" /></a></p>
<p><a href="www.highendsociety.de" target="_blank">www.highendsociety.de</a></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		<title>Filmrezension: Radio Rock Revolution [Blu-ray]</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Maier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmrezensionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Als der Film damals in den Kinos anlief, wurde ja jede Menge Werbung für den Streifen gemacht. Anschließend konnte man die unterschiedlichsten Kritiken zum Film lesen. Die Blu-ray-Veröffentlichung habe ich dann völlig verpasst und &#8220;stolperte&#8221; erst bei meiner Shopping-Tour bei Amazon.uk wieder über den Streifen und hab ihn einfach mal in meinen Warenkorb geschmissen. Zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Film damals in den Kinos anlief, wurde ja jede Menge Werbung für den Streifen gemacht. Anschließend konnte man die unterschiedlichsten Kritiken zum Film lesen. Die Blu-ray-Veröffentlichung habe ich dann völlig verpasst und &#8220;stolperte&#8221; erst bei meiner Shopping-Tour bei Amazon.uk wieder über den Streifen und hab ihn einfach mal in meinen Warenkorb geschmissen.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/utimg4717_1_1316100497.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2448" title="utimg4717_1_1316100497" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/utimg4717_1_1316100497-211x300.png" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zunächst mal ein paar Worte zum Inhalt: </span>1966 blüht die Rockkultur in England. Die spießige BBC spielt dennoch gerade mal zwei Stunden Rock &#8211; pro Woche und gehört damit schon zu den &#8220;mutigen&#8221; Sendern! Unhaltbare Zustände, finden &#8220;Der Graf&#8221; (Philip Seymour Hoffman), Quentin (Bill Nighy), Gavin (Rhys Ifans) und Dave (Nick Frost). Sie gründen einen Piratensender. Als uneinnehmbare Festung haben sie einen ausgedienten Fischkutter erkoren, der in der Nordsee schwimmt. Unhaltbare Zustände, findet auch Minister Dormandy (Kenneth Branagh), der ihnen mit Hilfe seiner Lakaien und fiesen Tricks das Handwerk legen will. Bewertung: Bei &#8220;Radio Rock Revolution&#8221; soll es sich ja sogar um einen Film halten, dessen Kern auf wahren Begebenheiten ruhen soll &#8211; das habe ich zumindest irgendwo gelesen.<br />
Ist aber auch egal, denn der Kauf dieser Blu-ray hat sich für mich in jeglicher Hinsicht gelohnt. So durfte ich einen zwar weniger spannenden, dafür teils tiefgründigeren Streifen mit jeder Menge Humor, netten Dialogen genießen, der die Spießigkeit der angeblich so wilden 60er sehr gut rüber bringt. Schauspielerisch wussten hier vor allem Philip Seymour Hoffman (nicht zu verwechseln mit Jack Black) und Bill Nighty gefallen. Bild und Ton sind ok, stechen aber nicht besonders hervor, was etwas schade, aber nicht weiter schlimm ist. Das beste Bonusmaterial sind ja immer die verpatzten und herausgeschnittenen Szenen. Das ist hier besonders schade, denn auch die hätten meiner Meinung nach zum großen Teil noch in den Film gehört. So sieht man den am Boden zerstörten Regisseur Richard Curtis, der erklärt, warum diese Passagen nicht im Film auftauchen konnten. Der Film ist mit fast zwei Stunden schon sehr lang für eine Komödie. So mussten halt einige sehr nette Szenen raus, was ich sehr schade finde, aufgrund der Filmlänge aber durchaus verstehe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span><br />
Dass man diesen Film wohl eher einen Flop nennen muss ist eine Tatsache. Meiner Meinung nach aber völlig zu Unrecht. Aber es fehlt hier wohl ein stammelnder Hugh Grant, als Publikumsmagnet. Dennoch zähle ich &#8220;Radio Rock Revolution&#8221; (oder &#8220;The Boat that Rocks&#8221;) als einen der besten Filme, die ich in diesem Jahr sehen durfte und sehe ihn als echte Bereicherung meiner Blu-ray-Sammlung.</p>
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		<title>Teufel Season-Sale: Bis zu 36% Rabatt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Maier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[er Herbst ist da &#8211; und damit wird es Zeit, sein Heim gemütlich einzurichten und auch akustisch winterfest zu machen. Mit bestem Teufel-Sound zu günstigsten Preisen. Deswegen haben wir für Sie verschiedene attraktive Sonderposten geschnürt: Bis zu 36% Rabatt sind möglich! - Heimkino-Säulensysteme ab € 499,- - PC-Sound Wireless für € 249,- - HiFi-Stereo-Standboxen-Paare für € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>er Herbst ist da &#8211; und damit wird es Zeit, sein Heim gemütlich einzurichten und auch akustisch winterfest zu machen. Mit bestem Teufel-Sound zu günstigsten Preisen. Deswegen haben wir für Sie verschiedene attraktive Sonderposten geschnürt: Bis zu 36% Rabatt sind möglich!</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-22.png"></a><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-32.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2445" title="Bild 3" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild-32-283x300.png" alt="" width="283" height="300" /></a></p>
<p>- Heimkino-Säulensysteme ab € 499,-<br />
- PC-Sound Wireless für € 249,-<br />
- HiFi-Stereo-Standboxen-Paare für € 333,-<br />
- iPod-Lautsprecher mit 36% Rabatt<br />
- und vieles mehr &#8230;</p>
<p>Das Ganze natürlich originalverpackt mit bis zu 12 Jahren Garantie und 8 Wochen Rückgaberecht (wie üblich bei Teufel).</p>
<p><strong>Achtung</strong><br />
Die Angebote gelten nur, solange der jeweilige Vorrat des Sonderpostens reicht.</p>
<p><a href="www.teufel.de" target="_blank">www.teufel.de</a></p>
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		<title>Kino-Royale: 2D/3D/HD-Kino in Perfektion erleben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Maier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14. und 15. Oktober erwartet Sie das Team vom KLANGPUNKT in Aachen wieder zu einer seiner regelmäßig stattfinden Präsentationen. Diesmal steht alles im Zeichen des ultimativen Filmvergnügens. Auf der Veranstaltung wird das neue 2D/3D/HD-Referenz-Kino von KLANGPUNKT Premiere feiern, das Ihnen ein wahrhaft königliches Filmvergnügen bieten soll. Mit Referenz-Komponenten von Bowers &#38; Wilkins, Classé, Kaleidescape [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. und 15. Oktober erwartet Sie das Team vom KLANGPUNKT in Aachen wieder zu einer seiner regelmäßig stattfinden Präsentationen. Diesmal steht alles im Zeichen des ultimativen Filmvergnügens.</p>
<p><a href="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaleidescape-M700-Disc-Vault-angle-disc.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2439" title="Kaleidescape-M700-Disc-Vault-angle-disc" src="http://www.heimkino-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaleidescape-M700-Disc-Vault-angle-disc-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auf der Veranstaltung wird das neue 2D/3D/HD-Referenz-Kino von KLANGPUNKT Premiere feiern, das Ihnen ein wahrhaft königliches Filmvergnügen bieten soll. Mit Referenz-Komponenten von Bowers &amp; Wilkins, Classé, Kaleidescape und SIM2 werden Sie auf wenigen Quadratmetern ganz großes Kino erleben können. Und zwar in einer Qualität, die Ihresgleichen sucht, denn Technik und Konzept gehören zum derzeit Besten, was möglich ist, wie die Aachener behaupten.</p>
<p>Zu Ihren Anregungen und Fragen rund um dieses optische wie akustische Highlight stehen neben dem KLANGPUNKT-Team unter anderem Kino-Experte Frank Balzuweit (B&amp;W Group Germany), Beamer-Papst Hartmut Berberich (SIM2) und Audio/Video-Server-Spezialist Oliver Pasler (Kaleidescape) Rede und Antwort.</p>
<p>Neugierig auf die Königsklasse? Dann melden Sie sich am besten gleich telefonisch oder unter www.klangpunkt.de/aktuelles an, um sich einen Platz zu sichern.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen im Bereich HighEnd-HiFi sind für Mitte und Ende November geplant. Aachen wird also auch diesen Herbst wieder eine Reise wert sein – das KLANGPUNKT-Team freut sich auf Ihren Besuch.</p>
<p>Anmeldung und Info unter 0241/35206 oder unter <a href="www.klangpunkt.de" target="_blank">www.klangpunkt.de</a></p>
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