Filmrezension: Book of Eli [Blu-ray]
Nachdem ich mich schon lange auf diesen Blockbuster gefreut hatte, landete er letzten Samstag nun endlich in meinem Blu-ray-Player. Mit Knabberzeug und kühlen Getränken bewaffnet konnte es dann endlich losgehen. Und was soll ich sagen, ich war begeistert, denn Book of Eli ist zwar kein ultraspannender Thriller und auch kein Actionknaller, dafür aber ein Streifen mit einem unglaublichen Tiefgang, der einen an die Leinwand fesselt und zun Nachdenken anregt. Aber der Reihe nach:
Inhalt:
Nach dem atomaren Holocaust im Jahre 2014 wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht und die Zivilisation (wie wir sie kennen) findet ein jähes Ende. Dennoch überlebene einige wenige Menschen, wobei die Geschichte erst 30 Jahre später im Jahre 2044 beginnt und einen einsamen Wanderer zeigt, den sein Weg durch zerstörten Freeways und kalte Ruinen führt. Die Umgebung ist feindselig, überall lauern skrupellose Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, ion dem Eli jeden Tag liest. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der von Elis Buch erfährt und dieses an sich reissen will. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur des Buches beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen – und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben…
Mehr wird hier aber nicht verraten…
Fazit:
Ein toller Film, mit einem exzellent aufspielenden Danzel Washington, der seinen Weg in jede Sammlung anspruchsvoller Filmfans finden sollte. Neben der intelligenten wie phantastisch erzählten Story, begeistert auch die teilweise öde, ja schon fast leblose Atmosphäre, die die fantastischen Bilder dieses Blockbusters bilden.





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